Wer hat an der Uhr gedreht?!

In weiser Voraussicht hatten wir schon früh in unserer Planung einen entspannten Abschluss für unsere 11-monatige Weltreise gebucht. In den letzten knapp zwei Wochen wollten wir uns auf eine kleine kenianische Insel im indischen Ozean nahe der Grenze zu Tansania zurückziehen. Ausgangsort hierzu war Mombasa, nach Nairobi Kenias zweitgrößte Stadt.

Wasini Clownfisch
Clownfisch (Kisite Marine Nationalpark, Kenia)

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Sind wir bald da?

Mit neuem Truck, neuer Crew und zwei Drittel neuer Mitreisenden sollte für uns die Reise nun weiter nach Ostafrika gehen. Nachdem wir in der ersten Gruppe die Einzigen waren, die nicht Englisch als Muttersprache hatten, begleitete uns von nun an eine siebenköpfige isländische Familie, zwei deutsche Mädels sowie eine englisch-thailändische Familie. Unsere Crew (Guide Alex, Koch Peter und Fahrer Silas) hingegen stammt komplett aus Kenia und wir sollten im Laufe der Reise auch schon mal den ein oder anderen Einblick in die kenianische Kultur erhaschen.

South Luangwa Elefant 2
Elefantenfamilie überquert den Fluss (South Luangwa, Sambia)

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Wildes Afrika

Während der erste Teil des Overlandings von erstaunlichen und teilweise bizarren Landschaften geprägt war (mal abgesehen von vereinzelten Antilopen und Straußen), sollten wir nun mehr und mehr die tierreichen Nationalparks erkunden. Das nächste große Highlight auf unserer Tour war der Etosha Nationalpark im Norden Namibias.

Okawvngodelta Elefant 1
Afrikanische Postkartenidylle (Okavangodelta, Botswana)

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Ab in die Wüste

Nach 9 Monaten Reisen auf eigene Faust war es nun endlich soweit und wir sollten uns in die gut strukturierten Hände von Africa Travel Co begeben. In letzter Zeit hatten wir uns schon sehr auf unseren organisierten 42tägigen Overlanding Trip gefreut, der uns von Kapstadt bis nach Nairobi bringt. Wir hatten das viele Organisieren und Wälzen von Reiseführern doch langsam satt.

Fish River Canyon Truck
Unser Truck „Amandla“ (Fish River Canyon, Namibia)

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2500 Kilometer durch den goldenen Herbst

Die letzten zwei Wochen haben wir viel Zeit in unserem kleinen Mietwagen auf südafrikanischen Straßen verbracht und so auf dem Weg von Pretoria nach Kapstadt über 2500 Kilometer Asphalt (und etwas Schotter) unter die Reifen genommen. Der afrikanische Herbst zeigte uns seine kühle, aber farbenfrohe Schulter und leider hat sich auch eine ungeliebte und bekannte Routine wieder nicht vermeiden lassen: Neuer Kontinent = Neue Krankheitserreger. Dazu mussten wir auch noch einiges für das letzte große Abenteuer unserer Reise, die 42-tägige Overlanding-Tour durch sieben Länder, organisieren.

Underberg Sternenhimmel
Blick auf die Milchstraße (Underberg, Südafrika)

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Ein Kurzzeit-Zuhause im Paradies

Wer hätte gedacht, dass man so entspannt von einem Kontinent zum nächsten reisen kann… Zwar hatte unser Flieger von Singapur nach Colombo, der Hauptstadt von Sri Lanka, ca. eine Stunde Verspätung, wir stellten aber beim Boarding überrascht fest, dass wir am Notausgang saßen und somit während des ersten Fluges extra Platz für unsere langen Beine hatten. Auch in Colombo lief dann alles reibungslos. Der Flieger auf die Seychellen war nicht ganz ausgebucht, sodass wir unsere Plätze tauschen konnten und somit auch auf dem zweiten Flug wieder viel Beinfreiheit hatten. 🙂

Seychellen Taucherbrillen
Schnorcheln im kristallkaren Wasser (Mahé, Seychellen)

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Somewhere beyond the sea… und Geschichtsunterricht an Land

Hatten wir eigentlich schon erwähnt, dass es hier in der Region gerade verdammt heiß ist und das Thermometer häufig an der 40°C Marke kratzt?! Aus genau diesem Grund haben wir unseren Flug von Phú Quốc nach Ho-Chi-Minh City verfallen lassen und lieber die Fähre genommen, um dann die Grenze nach Kambodscha in Küstennähe zu überqueren und weiter am Meer zu bleiben.

Siem Reap Angkor Wat 1
Sonnenaufgang über Angkor Wat (Siem Reap, Kambodscha)

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Reif für die Insel

Wie schon im letzten Beitrag erwähnt, haben wir eine kleine Pause vom ständigen unterwegs sein eingelegt und die letzten zwei Wochen auf Phú Quốc verbracht. Hier haben wir mal ein wenig die Seele baumeln lassen und sind tatsächlich auch mal dazu gekommen etwas anderes zu lesen als immer nur Reiseführer. Da wir den Großteil der Zeit mit einem Buch am Strand verbracht haben, wird dieser Eintrag wohl etwas kürzer werden als die vorherigen, ein paar Dinge haben wir aber dennoch erlebt und die möchten wir euch natürlich nicht vorenthalten.

Phu Quoc Sonnenuntergang Pia Flo
Sonnenuntergang am leeren Strand (Phú Quốc, Vietnam)

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Mot hai ba yo, Vietnam!

Anstatt einer 24-stündigen Busfahrt von Luang Prabang nach Hanoi hatten wir uns diesmal einen Flug gegönnt und so waren wir innerhalb einer Stunde in Vietnams Hauptstadt.
Wir freuten uns besonders auf das vietnamesische Essen, welches schon Zu Haus in Deutschland immer einer unserer Favoriten war. Außerdem wollten wir uns auch bald wieder ans Meer begeben, um demnächst wieder in die Unterwasserwelt einzutauchen.

Hanoi Bananenverkauf
Banana? Pineapple? We make good price! (Hanoi, Vietnam)

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Same, same… but zum Glück different!

Nach den doch eher durchwachsenen Erfahrungen mit dem Massentourismus in Thailand waren wir sehr gespannt was uns in Laos erwarten würde. Wir waren nur knapp über einer Woche in Laos, da wir schon ganz deutlich das Meer in Vietnam rufen hören, aber in den wenigen Tagen haben wir viel erlebt und auch viele neue Bekanntschaften gemacht.

Landschaft Vang Vieng
Traumhafte Landschaft und Ruhe (Vang Vieng, Laos)

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Willkommen in der Backpackerhölle!

Da wir nicht mehr Zeit als nötig im von feierwütigen Touristen überlaufenen Süden Thailands verbringen wollten, flogen wir von Koh Tao direkt weiter in den Norden Thailands nach Chiang Mai. Dort, so munkeln diverse Reiseführer, sollte es weniger touristisch sein als im Süden. Sollte… Konjunktiv!
Als wir in Chiang Mai ankamen, mussten wir feststellen, dass sich hier ein Restaurant mit „Western Food“ an das Andere reiht und diese Kette nur ab und an durch diverse Massage-Studios, Hostels und Reisebüros unterbrochen wird.
Nachdem wir trotz allem einige Zeit in Nordthailand verbracht haben, wollten wir uns als Vergleich noch ein bisschen im Osten Thailands umschauen, um hoffentlich mit diesem Land noch zu einem versöhnlicheren Abschluss zu kommen.

Pai Canyon Rücken
Blick in den Canyon (Pai, Thailand)

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Von Fischen, Blubbeln und „Buoyancy“

Warnung: Dieser Beitrag enthält viel Text und wenige Fotos, die Gründe dafür findet ihr am Ende dieses Artikels.

Update 17.04.2016: Jetzt auch mit ein paar Fotos!

Bevor wir in den Norden Thailands aufbrachen, haben wir uns noch für ein paar Tage nach Südthailand auf die kleine Insel Koh Tao verirrt. Koh Tao hat den Ruf Südostasiens „Tauch-Universität“ zu sein. Es gibt sehr viele Tauchreviere und es ist vom Anfänger bis zum Profi für jeden etwas dabei. Die große Popularität der Insel unter Tauchern und Tauchinteressierten führt zu einer hohen Dichte an Tauchschulen. Durch die starke Konkurrenz ist die allgemeine Qualität sehr gut und die Preise sind verhältnismäßig niedrig.
Wie ihr euch nun sicherlich schon denken könnt, haben wir nicht den langen Weg auf uns genommen, um faul am Strand zu liegen. Stattdessen würden wir Pias langjährigem Wunsch nachgehen und nach einigen Tagen Kurs die Insel hoffentlich als zertifizierte Taucher wieder verlassen.

PADI Pia Flo
PADI Open Water Diver! (Koh TAO, Thailand)

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Chezu ba, Myanmar!

Myanamar hat uns von Anfang an in seinen Bann gezogen und die letzten knapp drei Wochen gehörten zu den spannensten unserer bisherigen Reise. Das Land erlebt gerade einen gewaltigen politischen und auch kulturellen Wandel und seine Einwohner begegneten uns extrem freundlich, offen und warmherzig. Dazu gesellt sich der überall präsente Buddhismus im Land, der sich besonders beeindruckend in den unzähligen Tempeln und Pagoden widerspiegelt.

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Ballons über Bagan (Bagan, Myanmar)

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Einmal über den ganz großen Teich

Den ersten Kontinent unserer Reise haben wir hinter uns gelassen und nach viel zu viel Zeit in Fliegern und Flughäfen haben wir es inzwischen nach Asien geschafft. Hier fühlen wir uns wieder ein bisschen wie Weltreise-Frischlinge. Nach vier Monaten in Südamerika fühlten wir uns dort fast schon heimisch, nun werden wir uns erneut auf eine komplett andere Kultur, anderes Essen und verschiedene erstmals komplett unbekannte Sprachen einlassen.

Hongkong Skyline
Skyline bei Nacht (Hongkong, China)

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Sonne, Meer, Wüste, Vulkane, Salz… einmal alles bitte!

Nach all den Strapazen in Peru haben wir uns in Iquique (unserem ersten Stop in Chile) für eine Woche mal den Luxus eines eigenen Appartements gegönnt, bevor wir uns auf den staubigen Weg in die trockenste Wüste der Welt gemacht haben. Da uns leider etwas die Zeit in Südamerika wegrennt, haben wir uns danach gegen weitere Zwischenstops in Chile und somit für eine 24-stündige Busfahrt nach Valparaíso entschieden. Das UNESCO Weltkulturerbe ist vergleichsweise nur noch einen Katzensprung von Santiago entfernt, von wo aus bald schon unser Pazifikflug nach Hongkong geht.

Uyuni Pia Flo Jeep
Beste Aussicht vom Jeep (Salar de Uyuni, Bolivien)

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Hoch in den Anden

Das mittlerweile fünfte Land unserer Reise liegt hinter uns und wieder sind wir um viele positive aber auch einige negative Erfahrungen reicher. Die Natur in Bolivien ist einfach überwältigend und unglaublich abwechslungsreich, von den tropischen Regionen, über die wir in unserem letzten Beitrag berichtet haben, bis zur dünnen Luft der Anden, die uns sowohl in der Hauptstadt La Paz als auch am Titicacasee ein ums andere Mal außer Atem gebracht hat. Leider hat die Mentalität der Bolivianer gelegentlich für Frust bei uns gesorgt, man muss immer wieder aufpassen nicht über’s Ohr gehauen zu werden und einige sehen im westllichen Touristen wohl nicht viel mehr als einen wandelnden Geldautomaten auf zwei Beinen. Es ist verständlich, dass in einem armen Land wie Bolivien versucht wird möglichst viel Geld mit dem reisenden „Gringo“ zu machen, aber die Dreistigkeit die hierbei teilweise an den Tag gelegt wird ist nicht vergleichbar mit der offenen und fairen Art in den anderen Ländern zuvor. Zum Glück gab es aber auch immer wieder positive Ausnahmen, die wir dann um so mehr zu schätzen wussten.

Steg Titicacasee
Steg am Titicacasee (Copacabana, Bolivien)

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Dem Jaguar auf der Spur

Der letzte Eintrag ist schon wieder zwei Wochen her, Wahnsinn wie schnell die Zeit vergeht. Wir haben es zum ersten Mal etwas ruhiger angehen lassen, weil wir gemerkt haben, dass wir das Tempo der Anfangszeit wohl kein ganzes Jahr durchhalten können… wir sind ja keine 20 mehr! So haben wir also auch ein paar Tage einfach mal im Hostel verbracht und sind nur abends zum Essen raus gehangen. Hierbei haben wir uns aber fast immer für internationale Restaurants entschieden, da die bolivianische Küche sehr eintönig, fettig und fleischlastig ist. Neben dem Essen sorgt auch die Art vieler Bolivianer immer wieder für etwas Frust bei uns, wir haben es liebevoll die „bolivianische Bräsigkeit“ getauft. Alles ist sehr langsam und oft extrem unkoordiniert und ineffizient. So kommt es schon mal vor, dass der Kellner nach Pias Bestellung den Tisch verlässt und Florian ihm seinen Essenswunsch hinterher schreien muss oder das der Taxifahrer auf die Frage nach dem Fahrpreis nach XY erstmal 3 Minuten in seinen Bart brummelt. Es gibt aber auch viel Positives über dieses Land zu berichten, die Natur ist überwältigend und auch hier haben wir wieder tolle und interessante Menschen kennenlernen dürfen. Das Highlight war unser Aufenthalt im Madidi Nationalpark, bei dem wir zwar keinen Jaguar gesehen haben, ihm aber dank vieler Spuren immer dicht auf den Fersen waren.

Jaguarpfote
Dem Jaguar auf der Spur (Madidi Nationalpark, Bolivien)

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Ein echtes paraguayisches Abenteuer

Schon direkt nach dem Grenzübergang nach Paraguay (die Brücke der Freundschaft über den Río Iguazú) in Ciudad del Este war klar, dass uns hier noch einmal ein kleiner Kulturschock bevorstand. Die Armut vieler Leute ist überall greifbar, an jeder Straßenkreuzung wird versucht ein paar Cent mit allerlei Obst, Gebäck aber auch diversem anderen Ramsch zu verdienen. Auch in unseren Bus nach Asunción stiegen regelmäßig Händler ein und verkauften alles von „Chipas“ (ein Gebäck mit Käse und Kümmel) bis zu externen Akkus für Handys. Am Straßenrand sieht man viele sehr einfache Bretterhütten, auch die Hauptstraßen sind teilweise nicht asphaltiert und bei Regen nicht befahrbar.

Sonnenuntergang Tres Gigantes
Sonnenuntergang im Nirgendwo (Tres Gigantes, Paraguay)

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Auf der Insel, wo Caipirinha und Honig fließen

Dieser Beitrag erreicht euch aus dem tiefgekühlten Busbahnhof in Curitiba. Hier warten wir gerade auf unseren Nachtbus zu den Iguazú-Fällen im Dreiländereck (Ein Wort über das jeder Ausländer lachen würde, da es so nur in der deutschen Sprache vorkommen kann!) von Brasilien, Argentinien und Paraguay. Unser Urlaub vom Urlaub ist vorüber und wir haben wieder neue Energie getankt für viele Stunden in verschiedensten Verkehrsmitteln.

Selfie Ilha do Mel
Selfie, dank langer Arme ohne Hilfsmittel (Ilha do Mel, Brasilien)

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So klingt also Portugiesisch

Die erste Woche in Brasilien liegt hinter uns und obwohl wir schon viel Zeit in überraschend bequemen Bussen verbracht haben, haben wir erst einen Bruchteil gesehen. Das Land ist riesig, sodass wir uns nur auf den Süden beschränken werden. Laut Auskunft eines sehr netten und gesprächigen Taxifahrers in Florianópolis muss man eine Woche durchgehend in Bussen verbringen, um das Land von Norden nach Süden zu durchqueren. Es gäbe natürlich auch die Möglichkeit zu fliegen, aber zum Einen ist das nicht die Art des Reisens die uns vorschwebt, zum anderen wollen wir uns irgendwann auf den Weg Richtung Paraguay machen.

Zugfahrt Palme
Palme im Regenwald (bei Curitiba, Brasilien)

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Endlich Ferien, endlich Reisen

Nun ist auch unsere letzte Woche in Buenos Aires vorbei und wir haben in der Zeit wieder einiges dazugelernt. Es ist wirklich erstaunlich, wie viel man in so kurzer Zeit lernen kann, wenn man einen guten Grund dazu hat und das Gelernte auch direkt anwenden kann. Besonders wenn man es mit 5 Jahren Französisch- oder Lateinunterricht in der Schule vergleicht.

Colonio Sonnenuntergang
Sonnenuntergang (Colonia del Sacramento, Uruguay) Esta foto es para nuestro profesor Germán. No pudimos ver el atardecer detrás del horizonte de Buenos Aires, pero, no obstante, fue muy lindo! (Dieses Foto ist für unseren Lehrer Germán. Leider ging die Sonne nicht hinter der Skyline von Buenos Aires unter, aber es war trotzdem sehr schön!)

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Zurück auf die Schulbank

Nachdem wir die ersten Tage in Buenos Aires in unserem Achterzimmer mit der patagonischen Rugby-Mannschaft gut überstanden haben, sind wir nun am Montag in unser WG Zimmer der Sprachschule gezogen. Hier haben wir unser eigenes Doppelzimmer mit Balkon und teilen uns die Wohnung mit drei netten Mitschülern, zwei Engländern und einem weiteren Deutschen.

Reserva Ecológica 1
Im Reserva Ecológica (Buenos Aires, Argentinien)

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Buenos Jetlag… MÖÖÖP!

Hurra, wir sind angekommen! Nach langem, aber verhältnismäßig entspanntem Flug und einer Taxifahrt mit sehr nettem Fahrer und klapprigem Auto sind wir am Mittwoch Abend in unserem Hostel in Buenos Aires angekommen.  Auf der Fahrt zum Hostel wurden wir von allen Einheimischen mit einem freundlichem Hupkonzert (Möööööp!!!) empfangen. Mittlerweile haben wir allerdings herausgefunden, dass hier im Straßenverkehr (leider) jeder jeden grüßt.

Buenos Aires ältester Baum
Wir helfen Atlas beim Tragen des größten Baums der Stadt (Buenos Aires, Argentinien)

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Hallo Welt

Hallo und willkommen auf unserem Weltreise-Blog!

Nachdem wir seit dem 01.08. nun endlich in der Obdach- und Arbeitslosigkeit angekommen sind und auch schon unsere großartige Abschiedsparty hinter uns gebracht haben (vielen Dank an die vielen Leute, die da waren, es war wirklich schön!), haben wir uns gedacht es ist nun an der Zeit für unseren ersten Blog-Eintrag.
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Der Blog zu unserer Weltreise 2015/16 durch Südamerika, Asien und Afrika.