Dem Jaguar auf der Spur

Der letzte Eintrag ist schon wieder zwei Wochen her, Wahnsinn wie schnell die Zeit vergeht. Wir haben es zum ersten Mal etwas ruhiger angehen lassen, weil wir gemerkt haben, dass wir das Tempo der Anfangszeit wohl kein ganzes Jahr durchhalten können… wir sind ja keine 20 mehr! So haben wir also auch ein paar Tage einfach mal im Hostel verbracht und sind nur abends zum Essen raus gehangen. Hierbei haben wir uns aber fast immer für internationale Restaurants entschieden, da die bolivianische Küche sehr eintönig, fettig und fleischlastig ist. Neben dem Essen sorgt auch die Art vieler Bolivianer immer wieder für etwas Frust bei uns, wir haben es liebevoll die „bolivianische Bräsigkeit“ getauft. Alles ist sehr langsam und oft extrem unkoordiniert und ineffizient. So kommt es schon mal vor, dass der Kellner nach Pias Bestellung den Tisch verlässt und Florian ihm seinen Essenswunsch hinterher schreien muss oder das der Taxifahrer auf die Frage nach dem Fahrpreis nach XY erstmal 3 Minuten in seinen Bart brummelt. Es gibt aber auch viel Positives über dieses Land zu berichten, die Natur ist überwältigend und auch hier haben wir wieder tolle und interessante Menschen kennenlernen dürfen. Das Highlight war unser Aufenthalt im Madidi Nationalpark, bei dem wir zwar keinen Jaguar gesehen haben, ihm aber dank vieler Spuren immer dicht auf den Fersen waren.

Jaguarpfote
Dem Jaguar auf der Spur (Madidi Nationalpark, Bolivien)

06.10. – 09.10.15 Cochabamba, Bolivien

In Cochabamba haben wir uns drei Nächte lang von unserem paraguayischen Abenteuer erholt, bevor wir uns im Nachtbus nach La Paz aufmachten.
Die Menschen in Cochabamba genießen ganzjährig das gemäßigte Klima der Stadt, welches ihrer Lage auf ca. 2500 Meter Höhe zu verdanken ist. Für viele Bolivianer heißt sie daher auch die „Stadt des ewigen Frühlings“ (wobei hier Frühling auch Temperaturen um die 30°C einschließt). Nicht nur das milde Klima, auch ihre überschaubare Größe ist angenehm, sodass man es hier gut aushalten kann. Hier haben wir endlich mal wieder die Vorzüge der Zivilisation genossen, haben die vor Dreck schon stehende Wäsche waschen lassen, sind durch die Straßen gebummelt und waren sehr lecker essen.

So waren wir unter anderem beim Mexikaner „Mad Mex“, was eine gelungene Abwechselung zum sonstigen faden bolivianischen Essen war.
Am dritten Abend haben wir uns mit unseren ehemaligen englischen Mitbewohnern aus Buenos Aires zum Essen getroffen. Leo und Rob machen in Cochabamba ein mehrwöchiges Volunteering. Da Bolivien für Europäer sehr günstig ist, haben wir es uns auch diesmal kulinarisch gut gehen lassen und haben im besten Restaurant der Stadt gegessen.

Am letzten Tag haben wir einen kleinen Ausflug zum „Cristo de la Concordia“ gemacht. Der hiesige Christo ist sogar noch etwas größer als sein bekannterer Bruder aus Rio de Janeiro und trohnt sehr beeindruckend auf einem Berg über der Stadt. Dadurch dass Cochabamba bei weitem nicht so eine Touristenhochburg ist wie Rio, hat man hier den Christo fast für sich alleine und hat nicht auf jedem Foto dicke Touristen mit weißen Tennissocken in Sandalen im Hintergrund.

Pia Jesus
Pia vorm Christo de la Concordia (Cochabamba, Bolivien)
Flo Jesus
Der Erlöser, im Hintergrund Jesus 😉 (Cochabamba, Bolivien)

Nach diesem Ausflug und einem weiteren leckeren Abendessen stiegen wir in unseren Nachtbus, welcher uns über windige Straßen immer weiter die Anden hinauf in die bolivianische Hauptstadt La Paz bringen sollte.

10.10. – 11.10.15 La Paz, Bolivien

Am Ende unserer eher unruhigen Nachtfahrt wurden wir morgens um 6 Uhr unsanft geweckt, als wir offensichtlich unser Ziel schon etwas früher als erwartet erreicht hatten und über die Hälfte aller Passagiere den Bus schon verlassen hatten. Zu dem Zeitpunkt waren wir leider noch in voller Schlafmontur und mussten in Windeseile alle Sachen völlig chaotisch in unseren Rucksack stopfen.

La Paz begrüßte uns mit eisigen Temperaturen und einem bei dieser Höhe üblichen niedrigen Sauerstoffgehalt.
Um nicht gleich von der Höhenkrankheit heimgesucht zu werden, gingen wir gaaanz langsam zum Taxi, welches uns dann an unserem netten Hostel mit WG-Charakter absetzte. Übernächtigt von der unruhigen Fahrt, mal wieder leicht angeschlagen und etwas kurzatmig von der dünnen Luft haben wir dort erstmal einen ausgiebigen Mittagsschlaf eingelegt. Da wir uns in der Unterkunft direkt zu Hause gefühlt haben und noch Pasta im Rucksack hatten, mussten wir an dem Tag das Hostal zum Glück auch nicht mehr verlassen.

11.10. – 13.10.15 Rurrenabaque, Bolivien

Früh am nächsten Morgen machten wir uns wieder mit den Taxi (zum Glück sind die hier so günstig!) auf den Weg zum „El Alto“ (Der Hohe), welcher mit über 4000 Metern der höchstgelegene international Flughafen der Welt ist. Von hier aus flogen wir mit einer winzigen Propellermaschine, in die gerade einmal 19 Passagiere und 2 Piloten passten, runter nach Rurrenabaque. Wir haben uns hier zum einzigen Mal in Südamerika für einen Flug entschieden, da die Alternative eine 20-stündige Busfahrt durch die Anden gewesen wäre, auf der es in der Vergangenheit schon viele schwere Unfälle gegeben hat. Die 40 Minuten Flugzeit in der kleinen Maschine waren da das deutlich geringere Übel.

Rurrenabaque liegt auf ca. 200 Meter und befindet sich im bolivianischen Regenwald, was man direkt am tropisch warmen Wetter bemerken konnte. Die Stadt ist Ausgangspunkt für diverse Touren in die Pampa und den nahegelegenen Madidi Nationalpark. Trotz der geringen Größe (gerade einmal 15.000 Einwohner) ist der Geräuschpegel dank der zahlreichen klapprigen Motorräder der einer Großstadt. Die Leute sind (verständlicherweise) häufig genervt von den ganzen Touristen und strotzen daher neben ihrer „bolivianischen Bräsigkeit“ nicht immer vor Freundlichkeit.

Da wir wie schon erwähnt nicht gerade Fans der bolivianischen Küche sind (Fleisch mit Reis und frittiertem Ei), waren wir sehr positiv überrascht einen französischen Bäcker, ein australisches und ein italienisches Restaurant zu finden (alles von Einwanderern eröffnet). Somit war die Verpflegung für die zwei Tage bis zum Start unseres Dschungelaufenthalts auch gesichert.

13.10. – 17.10.15 Madidi Nationalpark, Bolivien

Dienstag morgen wurden wir mit dem Boot abgeholt, um 6 Stunden lang zuerst den Río Beni und dann den Río Tuichi hinaufzufahren. Da aufgrund der Trockenzeit (auch im Regenwald regnet es nicht immer!) zur Zeit der Wasserstand sehr niedrig ist, mussten zwei Leute der Crew an besonders niedrigen Stellen mit Stangen das Boot weiter schieben, da der Motor hochgeklappt werden musste, um keinen Schaden zu nehmen. Die Unterkunft, die wir uns schon von Deutschland aus ausgesucht und reserviert hatten, befindet sich tiefer im Madidi Nationalpark als alle anderen und daher war allein schon die (wenn auch recht lange) Bootsfahrt sehr beeindruckend!

Als wir in unserer Lodge „Berraco del Madidi“ ankamen, wurden wir von unserem freundlichen und witzigen Guide Marcus, der im indigenen Dorf drei Stunden weiter flussaufwärts geboren und aufgewachsen ist, herzlich empfangen und in die Lokalitäten eingewiesen. Insgesamt gibt es drei „Hütten“ für Gäste, ein Waschhäuschen mit kalten Duschen, einen überdachten Gemeinschaftsbereich mit Küche sowie Unterkünfte für die Angestellten.
Die Hütten bestehen aus einem Palmdach, einem Zelt mit Matratzen, einer großen Hängematte, zwei Stühlen und einem Tisch. Sie sind jeweils etwas abgelegen, sodass man wirklich das Gefühl hat mitten im Dschungel zu sein.

Unterkunft Madidi
Unsere Unterkunft im Dschungel (Madidi Nationalpark, Bolivien)
Ausblick Madidi
Ausblick auf den Río Tuichi vom Camp (Madidi Nationalpark, Bolivien)

Die unzähligen neuen Geräusche und Gerüche sind zuerst sehr ungewohnt und es ist wirklich erstaunlich wie laut die Natur sein kann. Besonders in der Dämmerung geben die Grillen und andere Insekten ein imposantes Konzert. Nach kurzer Zeit gewöhnt man sich allerdings daran und freut sich über diese Entspannungsmusik, für die man sonst normalerweise eine CD kaufen müsste.

An den ersten beiden Tagen machten wir einige Wanderungen durch den Urwald und konnten dabei schon viel sehen und lernen. Unser Guide Marcus kann unzählige Tiere täuschend echt nachahmen, sodass die Tiere teilweise von seinem pfeifen und schreien angelockt wurden. So beobachteten wir einige Pekari (Nabelschweine, ähnlich der deutschen Wildschweine), Brüllaffen, ein paar kleinere Affen, diverse Insekten und mehrere Riesenotter, mit denen wir ja schon in Paraguay Bekanntschaft gemacht hatten. Wir sahen auch immer wieder Spuren des Jaguars, viele davon hätten wir ohne Marcus geschultes Auge wohl übersehen, aber zu Gesicht bekamen wir die sehr scheue Wildkatze diesmal nicht. Trotzdem war es spannend zu wissen, dass sie irgendwo in der Nähe gut getarnt durch den Dschungel schleicht.

Schmetterling Madidi
Einer von unzähligen Schmetterlingen (Madidi Nationalpark, Bolivien)
Riesenbaum
Riesiger Baum im Regenwald (Madidi Nationalpark, Bolivien)
Schlange schwarz
Große, aber ungiftige Schlange (Madidi Nationalpark, Bolivien)

Während einer Wanderung zeigte uns Marcus auch, wie man aus den grünen Blättern eines bestimmten Baums durch fleißiges Kneten und Quetschen eine lila Farbe gewinnen kann, welche die Einheimischen zur traditionellen Gesichtsbemahlung, aber auch zum Färben von Textilien nutzen. Dass der Farbton genau zu Pias Hemd passte erstaunte sogar Marcus.

Kriegsbemalung
Traditionelle Bemahlung der Einheimischen (farblich abgestimmt!) (Madidi Nationalpark, Bolivien)
Schildkröte
Schildkröte, „versteckt“ hinter einem Baum (Madidi Nationalpark, Bolivien)
Schlange bunt
Schöne bunte Schlange, aber auch sehr giftig (Madidi Nationalpark, Bolivien)

Am dritten Tag warteten wir zweimal vergeblich auf einer Aussichtsplattform an einem natürlichen Schlammbad auf die sich suhlende Wildschweinherde. Leider mussten wir uns mit diversen Schmetterlingen und einem Specht begnügen. Hier merkte man noch einmal deutlich, dass wir in der freien Natur waren und nicht im Zoo. Die Tiere kommen und gehen halt wann sie wollen.

Der darauffolgende Tag sollte noch einmal ein Highlight und eine echte Abwechselung zu den vorherigen Tagen werden.
Wir starteten mit einer langen Wanderung den Río Tuichi hinauf, auf der uns eine schwarze Schlange, eine große Schildkröte, ein Tukan und ein paar Papageien begegneten. Am vereinbarten Treffpunkt erwartete uns die Bootscrew und hatte uns Mittagessen mitgebracht. Den Nachmittag verbrachten wir dann damit auf einem Floß den Fluss hinunterzupaddeln (neudeutsch auch „Rafting“ genannt) und zwischendurch Halt zu machen, um dem Leinenfischen nachzugehen. Leider hatten wir Anfänger dabei nur wenig Glück. Falls mal ein Fisch angebissen hatte, schafften wir es nicht ihn wirklich an den Haken zu kriegen. Zum Glück zeigte wenigstens Markus sein Können und unser Abendessen war gesichert.

Marcus Fisch
Unser Guide Marcus mit frisch geangeltem Fisch (Madidi Nationalpark, Bolivien)

Leider hatten wir wegen des Raftings nur noch kurze Hosen an und das Insektenspray war schneller als man gucken konnte abgewaschen. Also waren wir beim Angeln, wobei man schön an einer Stelle ruhig stehen muss, ein leichtes Fressen für die zahlreichen Sandfliegen, welche das Festmahl ausgiebig genossen. Als Andenken nahmen wir also nicht nur viele schöne Fotos und Erinnerungen, sondern auch ca. 100 Sandfliegenbisse (nach mehrmaligem Verzählen bleiben wir euch die genaue Zahl schuldig) an unseren Beinen mit. Immerhin war der Fisch, den Köchin Sandra abends über offenem Feuer zubereitete super lecker und die Strapazen hatten sich gelohnt.

Rafting 1
Rafting auf einem traditionellen Floß (Madidi Nationalpark, Bolivien)
Rafting 2
„Unfall“ beim Rafting (Madidi Nationalpark, Bolivien)
Ausblick Rafting
Sonnenuntergang vom Floß (Madidi Nationalpark, Bolivien)

Am letzten Tag versuchten wir noch einmal unser Glück auf der Platform, bevor wir nach dem Mittagessen die Bootsfahrt zurück in die Zivilisation antreten sollten. Diesmal lohnte sich das Anschleichen auf leisen Sohlen und wir konnten lange Zeit zwei große Pekariherden beim Schlammsuhlen beobachten. So konnte Florian auch endlich wieder viele Fotos machen, was sonst im tiefen Dschungel gar nicht so einfach ist.

Wildschweine 2
Pekaris (Nabelschweine) beim Schlammbad (Madidi Nationalpark, Bolivien)
Wildschweine 1
Pekari mit Kuschelbedürfnis (Madidi Nationalpark, Bolivien)

Nach diesen erlebnisreichen Tagen waren wir aber auch ganz froh, wieder zurück in die Zivilisation zu kommen.
Nach ca. fünfstündiger Bootsfahrt (flussabwärts geht es schneller) kamen wir also wieder in Rurrenabaque an und checkten in unser altes Hostel ein. Abends gönnten wir uns dann ein kühles Bier und das grandiose Fischcurry beim Australier „El Nomádico“ bevor wir völlig erledigt in unser Bett fielen.

Flugzeug Reifenwechsel
Reifenwechsel kurz vorm Start (Rurrenabaque, Bolivien)

Am nächsten Tag flogen wir dann, nach der wahrscheinlich halbherzigsten Sicherheitskontrolle aller Zeiten und einem Reifenwechsel kurz vor dem Start, mit der winzigen Propellermaschine zurück nach La Paz. Hier checkten wir erneut in unser WG-Hostal ein und es fühlte sich fast ein bisschen an, wie nach Hause zu kommen.

Zum Schluss noch ein paar bewegte Bilder aus dem Regenwald:

Grüße aus den Anden!
Florian & Pia

7 Gedanken zu „Dem Jaguar auf der Spur“

  1. Vielen lieben Dank für diesen sehr ausführlichen Bericht und für die tollen Bilder. Es ist immer wieder ein Genuss, wenn hier ein neuer Eintrag von Euch gepostet wird. Das Warten lohnt sich immer wieder aufs Neue 🙂
    Ist schon Wahnsinn, wie schnell die Zeit vergeht, ihr seid jetzt schon 72 Tage unterwegs, habt jetzt schon mehr erlebt, als die Meisten der interessierten Leser hier je erleben werden. Da seid ihr echt gesegnet. Wir allerdings auch, da ihr uns immer wieder die Möglichkeit bietet, an Eurer Reise teilhaben zu dürfen. Danke dafür! 🙂
    Denken ganz fest an euch.

  2. Na das kann ja wohl nicht jeder von sich behaupten mal im Regenwald Nationalpark gebadet zu haben
    Wieder mal ein spannender Bericht und tolle Bilder
    In so einem riesigen Baum den ihr bestaunt habt haben wir mal in Australien gestanden
    Er war im unteren viertel ganz ausgehoehlt .Drinnen hausten Schwaerme von Fledermauesen
    Vielleicht trefft ihr die ja auch noch .Ihr seit ganz schoen mutig mit solchen Fortbewegungsmitteln die ihr uns zeigt weiter zu reisen
    Hoffen das ihr immer wieder gut an euer naechstes Ziel kommt
    Schoen das ihr euch auch mal ein paar schoene weniger aufregende Tage goennt
    Auch das Video mit all den Geraueschen und Bewegungen war total begeisternt
    Augen zu und wir waren mitten drin
    Weiterhin alles Gute und eine schoene Zeit wuenschen euch Oma und Opa

  3. … boah… so viele fleißige „Willis“ beim Blättertransport … na das schaut sich die Ameisenstraße auf unserer Terrasse wohl besser nicht ab…
    Danke für euer ganz tolles, packendes „Dschungel-Buch-Abenteuer“. Auch ich fühlte mich mittendrin: „Stiche, Urwald-Tinitus, Streichholzpaddeln und Hinkefuß-Flieger“ …

    Einerseits schade, dass ihr den Jaguar nicht sehen konntet.
    Andererseits bin ich aber doch froh, dass ihr nicht mehr auf Jaguars Spur sondern wieder heile angekommen seid!
    Mutig, mutig … wir wünsche euch weiterhin spannende Zeiten!

  4. Was Ihr alles erlebt! Klasse.
    Wie Ihr ja wisst, hatten wir auch schon die ein oder andere Begegnung mit Südamerika. Natürlich nicht so fantastisch wie Eure.
    Eine kleine Geschichte mit einer Propellermaschine (max. 15 Passagiere) in Venezuela: Wir saßen mit etwa 10 Leuten in der Maschine, hinter uns Mutter und Tochter, der Tochter war schlecht und sie brauchte eine Tüte. Da diese Tüte sehr übel gerochen hat, wurde sie nach vorne ins „Cockpit“ weiter gegeben, wo sie einfach das Fenster geöffnet haben und die Tüte rausgeworfen haben. Was zur Folge hatte, dass den andern auch schlecht wurde. Den Rest könnt Ihr Euch denken.
    Aber wahrscheinlich schockt Euch nichts mehr! Wie groß war die größte Spinne, die Ihr bisher gesehen habt?
    Wir warten mit Spannung auf Euren nächsten Bericht. Lieb Grüße von Angelika, Manu und Hilde, zur Zeit im Urlaub, langweilig auf einem Campingplatz bei Göttingen, nicht mit Eurem Abenteuer zu vergleichen.

    1. Unsere Flüge waren zum Glück recht ruhig, aber der US-Amerikanerin hinter uns fehlte nach dem Start schon etwas Gesichtsfarbe…
      Die größte Spinne ist uns abends beim Zähneputzen begegnet, im Dunkeln nur mit Stirnlampe. Die war ungefähr faustgroß, wegen der Dunkelheit und der Spontanität der Begegnung gibt es aber kein Foto. Dazu haben wir noch bei einer der Wanderungen eine riesige, aber tote Vogelspinne gesehen.
      Liebe Grüße und noch einen schönen Urlaub!

    1. Hehe, vielleicht sollten wir die Fotos etwas zensieren, oder eine Warnung einbauen 😉
      Aber in der freien Natur fanden wor das alles gar nicht so schlimm. Aber wem sag ich das… 😉

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