Sonne und Meer, es weihnachtet sehr!

Drei (ent)spannende Wochen auf den Philippinen liegen hinter uns. Weihnachten in kurzer Hose am Strand war für uns beide eine völlig neue Erfahrung und Dank des Besuchs aus der Heimat wurde das Aufkommen von Heimweh erfolgreich im Keim erstickt.

Timo Sarah White Beach
Am White Beach (Boracay, Philippinen)

16.12. – 23.12.2015 Manila, Philippinen

Nachdem wir nach kurzem Flug aus Hongkong nachmittags in Manila, der Hauptstadt der Philippinen, gelandet waren, reihten wir uns in die Schlange am Taxistand ein und nach überaschend langer Wartezeit bestiegen wir eines der gelben Autos, das uns zu unserem Hostel bringen sollte. Schon beim Blick aus dem Taxi wurde uns schnell klar, dass wir jetzt endgültig in Asien angekommen waren. Nach dem doch sehr westlichen Hongkong regiert hier auf den Straßen das Chaos und auch die Armut des Großteils der Bevölkerung ist überall greifbar.

Nach einer schwülen Nacht machten wir am nächsten Morgen einen ersten Streifzug durch die Stadt und der Eindruck vom Vortag bestätigte sich. Die Millionen-Metropole ist sehr laut, die Luft ist sehr schmutzig und viele Bewohner sind sehr arm. Besonders nahe gingen uns die unzähligen bettelnden Kinder, die uns an fast jeder Straßenkreuzung regelrecht belagerten. Viele schmetterten uns ein „Merry Christmas!“ gefolgt von einem „Money!“ entgegen, was dem westlichen Konsumwahn in der Weihnachtszeit einen sehr faden Beigeschmack gibt.

Generell sind die Gegensätze in Manila gravierend. In manchen Gegenden stehen moderne Luxushotel-Bunker umgeben von erbärmlichsten Baracken und gut bewacht von beänstigend bewaffnetem Sichherheitspersonal. Auch gibt es eine Vielzahl von Shopping-Malls, in denen fast jede westliche Marke vertreten ist und deren Preise sich wohl nur ein Bruchteil der Einwohner leisten kann.

Am dritten Tag machten wir uns morgens auf den Weg zum Flughafen, um Timo und Sarah abzuholen, die den weiten Weg aus Deutschland auf sich genommen hatten, um mit uns Weihnachten und Silvester zu feiern. Die nächsten knapp drei Wochen waren wir jetzt also zu viert unterwegs. Für uns beide war es sehr schön, besonders zu dieser Jahreszeit gute Freunde um uns zu haben.

Auch die beiden Neuankömmlinge merkten sehr schnell, dass die Stadt wenig touristisches Potential hat und so recherchierten wir bereits am ersten Abend die Möglichkeiten, die Stadt für einen längeren Ausflug wieder zu verlassen. Die Tour zu den nördlich gelegenen Reisterassen lies sich wegen des schlechten Busnetzes und der nahenden Feiertage leider nicht realisieren, aber eine Alternative war nach etwas Reiseführer wälzen schnell gefunden und wir bestiegen morgens den Bus nach Tagaytay. Die Kleinstadt liegt nur 90 Kilometer südlich von Manila, trotzdem dauerte die Fahrt aber gute 3 Stunden, was dem wahnsinnigen Verkehr in der Metropolregion geschuldet ist. Tagaytay grenzt an einen traumhaften See, in dem sich die Vulkaninsel Taal befindet, welche wir besichtigen wollten. In unserem Hostel trafen wir auf Mo aus Frankreich, mit dem wir uns zuerst einmal auf Nahrungssuche begaben. Fündig wurden wir in einem netten Restaurant mit grandiosem Blick über den See und „sizzling food“.
Anschließend wollten wir nur kurz runter zum Seeufer und den Sonnenuntergang beobachten, aber wir hatten uns alle etwas mit der Distanz verschätzt. Also quetschten wir uns alle in ein Tricycle und ließen uns knatternd die kurvige Straße hinunter chauffieren.

Tagaytay See
Blick auf die Vulkaninsel (Tagaytay, Philippinen)
Tagaytay Boot
Mit dem Boot auf die Insel (Tagaytay, Philippinen)
Taal Vulkan
Blick in den Vulkan (Tagaytay, Philippinen)

Früh am nächsten Morgen begann unser Ausflug zur Vulkaninsel. Gemeinsam mit Mo und einem weiteren Franzosen aus unserem Hostel wurden wir mit mehreren Tricycles abgeholt und zum Bootsanleger gebracht. Das Boot brachte uns dann auf die Insel und der Aufstieg zum Vulkan begann. Die Option uns mit einem der klapprigen Pferde hinauf bringen zu lassen schlugen wir dankend aus und nach kurzem, aber durch das warme Wetter doch recht anstrengendem Anstieg kamen wir oben an. Der Blick in den mit Wasser gefüllten Krater des aktiven Vulkans (letzter Ausbruch 1977) war die Mühe wert, nur die Souvenirstände und der hässliche Ausguck aus Beton störten etwas die Idylle. Als sehr skurril empfanden wir auch das Angebot für ein paar Pesos einen Golfball in den Schlund des Vulkans schlagen zu dürfen, welches wir natürlich dankend ablehnten.
Nach erfolgreichem Abstieg inklusive Picknick mit matschigem Sandwich aber perfektem Ausblick bestiegen wir wieder unser Boot. Inzwischen war es windiger und so kamen wir alle frisch geduscht und leicht seekrank wieder am Festland an.

Anschließend ging es mit dem Tricycle den Berg hinauf, mit dem Bus zurück nach Manila, am nächsten Morgen früh zum Flughafen und dann in den Flieger nach Palawan.

23.12. – 29.12.2015 Palawan, Philippinen

Palawan ist eine der größten Inseln der Philippinen. Wir landeten in der Provinzhauptstadt Puerto Princesa und machten uns mit dem Minivan direkt auf den Weg nach Port Barton… dachten wir! Unser Fahrer wollte partout keinen der engen Plätze in seinem Vehikel leer lassen und so kurvten wir noch einige Zeit durch die Straßen bis auch der letzte Klappsitz besetzt war. Dann ging es aber tatsächlich los und nach 3 Stunden erreichten wir den Bootanleger von Port Barton. Hier wartete schon das Boot und brachte uns in das paradiesische Camping Resort von Toby und Thelma.

Bootsfahrt Palawan
Bootsfahrt ins Paradies (Palawan, Philippinen)
Palawan Camp
Unser Camp am Strand (Palawan, Philippinen)
Blick Zelt
Blick aus dem „Vorgarten“ (Palawan, Philippinen)

Das Camp ist nur vom Meer aus zu erreichen und liegt an einem einsamen Strand. Es gibt sieben gut ausgestatte Zelte, jeweils unter einem Bambusdach stehend und mit unverstellten Blick auf das türkise Meer, dazu noch eine paar Hütten für Familie und Angestellte und eine Bar.
Den ersten Abend ließen wir am Lagerfeuer ausklingen und versuchten uns ins Gedächtnis zu rufen, dass am nächsten Tag Weihnachten sein würde, was mit den Füßen im warmen Sand nicht ganz so einfach war.

Heiligabend startete mit einem Sprung ins glasklare Wasser und einem leckeren Frühstück mit überraschend scharfem Omelette. Den Tag vertrieben wir uns am Strand mit Frisbee spielen, Planschen und dem puren Staunen über diesen außergewöhnlichen Ort. Abends gab es ein großes Festessen für alle Gäste, die Familie der Besitzer, die zu Besuch war und alle Angestellten. Highlight war das Spanferkel, dessen letztes Quiken noch ein paar Stunden früher über den Strand gehallt hatte.

Weihnachten Selfie
Weihnachten am Strand… (Palawan, Philippinen)
Frisbee Strand
Frisbee spielen am Strand… an Weihnachten (Palawan, Philippinen)
Idylle Palawan
Idyllischer Ausblick vom Zelt (Palawan, Phillipinen)

Die nächsten Tage waren sehr entspannt und für uns beide eine willkommene Abwechslung nach den Abenteuern der letzten Monate. Besonders die vielen lustigen und manchmal auch ernsten Gespräche mit Sarah und Timo taten uns sehr gut, denn viele andere Gespräche auf dieser Reise waren doch meist eher oberflächlich, da man seinen Gegenüber gerade erst kennengelernt hatte.

Mit den Kajaks des Camps machten wir einen Ausflug zu einem nahegelegenen Dörfchen, wo uns drei kichernde Jungs den Weg zu einem Wasserfall zeigten. Mit ihren Arschbomben ins kühle Nass konnten wir allerdings nicht mithalten. Auf dem Rückweg machten wir noch einen Halt auf „Globe Island“, einer winzigen Insel in der Nähe unseres Camps, die wir so getauft haben, da es der einzige Fleck ist, wo wir mit unseren lokalen Prepaid-SIM-Karten von Globe Empfang hatten. So konnten wir also zumindest ein paar Weihnachtsgrüße in die Heimat versenden.

Sonnenuntergang Palawan
Sonnenuntergang an „unserem“ Strand (Palawan, Philippinen)

Am nächsten Tag hatte Toby, übrigens gebürtiger Kanadier und seit 31 Jahren auf den Philippinen lebend, für uns Vier einen Schnorchelausflug organisiert. Wir wurden morgens mit einem Boot abgeholt und machten einen ersten Halt an einem kleinen Riff. Nach anfänglichen Startproblemen (ruhig atmen!) kamen wir dann in den Genuss einer bunten Unterwasserwelt und auch bei den weiteren Stops gab es eine Menge zu sehen, auch wenn wir die Riesenschildkröten leider knapp verpassten.

Nach fünf ruhigen Tagen im Paradies hieß es dann aber auch schon wieder Abschied nehmen, denn die nächste Insel wartete schon auf uns. Nach einem Zwischenstopp in einem überraschend idyllischen Hotel im sonst recht lauten Puerto Princesa stiegen wir am nächsten Morgen erneut in den Flieger nach Manila.

29.12. – 05.01.2016 Boracay, Philippinen

Die Hauptstadt (mit einem der schlimmsten Flughäfen die wir kennen) war aber zum Glück nur ein Zwischenstop auf dem Weg nach Boracay. Mit einiger Verspätung ging es also weiter nach Kalibo, von dort mit dem Bus nach Caticlan und dann mit der Fähre auf die Insel. Mit uns auf dem Boot war zufälligerweise auch die Besitzerin unseres Hotels, sodass wir gemeinsam mit ihr und ihren vielen Einkäufen vom Festland einen Van bestiegen und problemlos unser Ziel erreichten.

Boracay ist eine sehr kleine Insel, die berühmt ist für ihren kilomterlangen Traumstrand „White Beach“. Leider ist es schon lange kein Geheimtipp mehr und mittlerweile reiht sich Hotel an Hotel und Bar an Bar und von der einstigen exotischen Idylle ist nicht mehr all zu viel übrig. Wir hatten uns aber vorher schlau gemacht und ein Hotel gewählt, dass am anderen Ende der Insel und somit fernab des lauten Trubels liegt. Joven, ein gebürtiger Philipino und seine kanadische Frau Anita betreiben ihr kleines Resort mit dem klaren Ziel, die lokale Gemeinde zu unterstützen, denn trotz der unzähligen Touristen leben viele Einheimische immer noch in ärmlichsten Verhältnissen. Durch den Einsatz der beiden (und das Geld ihrer Gäste) entstand eine Schule im Nachbardorf für über 200 Kinder und sie konnten auch schon einigen Jugendlichen ein Studium ermöglichen. Mit jedem kalten Bier von der Hotelbar leisteten wir also unseren Beitrag… ein gutes Gefühl!

Von unserer etwas abgelegenen Oase gab es ein vom Hotel organisiertes Shuttle zum bunten Treiben des White Beach, sodass man sich wann immer einem danach war ins Getümmel stürzen konnte und es, viel wichtiger, auch immer wieder verlassen konnte.
Auf der Insel gibt es ein riesiges Angebot an Aktivitäten, von denen wir das ein oder andere ausprobierten.

Silvester startete für die Mädels mit einem entspannten Bummel durch die Geschäfte am Strand und die Jungs versuchten sich auf einem „SUP“ (Stand Up Paddle). Nach kurzer Eingewöhnung lief es so gut, dass sogar der Weg der Segelboote vor der Küste gekreuzt wurde. Die Frage, ob man überhaupt so weit raus paddeln darf ließ sich nicht abschließend klären.
Bevor es abends zum Silvester-Buffet in unserem Hotel ging machten wir noch einen Segelausflug auf einem traditionellen „Paraw“ und holten uns dabei alle Vier einen ordentlich nassen Hintern.

Paraw Segeln 2
Auf dem Ausleger des Paraw (Boracay, Philippinen)
Paraw Segeln
Segeln mit dem traditionellen Paraw (Boracay, Philippinen)

Nach dem ausgiebigen Schmaus im Hotel und einem auffallend großen Glas Rum brachen wir zum White Beach auf, um das neue Jahr gebührend in Empfang zu nehmen. Mit einem Cocktail in der Hand warteten wir zusammen mit tausenden anderen am Strand auf das angekündigte Feuerwerk. Wieder einmal ließ die Organisation die aus Deutschland gewohnte Akribie vermissen und so wurden ab ca. 23:45 Uhr unkoordiniert Raketen in die laue Luft gejagt. Auch wurden nicht wie bei zu Hause die letzten Sekunden runtergezählt und die Frage nach der genauen Uhrzeit wurde nur mit einem freundlichen „How German!“ quittiert…

Sylvester Selfie
Silvester-Buffet im Hotel (Boracay, Philippinen)

Neujahr war (wie wohl bei fast jedem) eher ereignisarm, aber die nächsten Tage hielten noch einige neue Erfahrungen bereit. Los ging es mit der Sichtung einer Seeschlange, die unseren Weg beim Schnorcheln kreuzte. Diesmal mussten wir hierzu nicht mit dem Boot raus fahren, sondern konnten vom Strand am Hotel ein paar Meter raus schwimmen und befanden uns sofort an einem lebendigen kleinen Riff.
Bei einem Besuch des lokalen Fischmarkts suchten wir uns unser Mittagsessen selber aus und brachten es dann in eins der vielen kleinen Restaurants, wo es für einen kleinen Preis nach unseren Wünschen zubereitet wurde. Neben frischem Fisch und Garnelen kauften Sarah und Timo auch einen Seeigel, der geschmacklich aber keine echte Offenbarung war.

Schnorcheln
„Schnorchel-Selfie“ (Boracay, Philippinen)
Seestern
Seestern beim Schnorcheln (Boracay, Philippinen)
Seeschlange Schnorcheln
Seeschlange beim Schnorcheln (Boracay, Philippinen)

Am letzten Tag tauchten wir beide bei einem „Discovery Dive“ ab. Für Florian war es das erste Mal, Pia hatte vor einigen Jahren schon mal zwei kurze geführte Tauchgänge unternommen. Auch wenn es nicht ganz so war wie erwartet (man wurde nach kurzer Einweisung vom Tauchlehrer unter Wasser gebracht und dort im Schlepptau herumgeführt ohne sich selbst bewegen zu dürfen), war es doch eine erste Möglichkeit, um sich mit dem neuen Sport vertraut zu machen. Nach anfänglicher Nervosität recherchieren wir jetzt schon die Möglichkeit in den nächsten Monaten einen Tauchschein zu machen.

Pia Flo Neoprenanzug
Partnerlook zum Tauchen (Boracay, Philippinen)
Pia Flo Tauchen
Finding Nemo (Boracay, Philippinen)

Nach einem gemütlichen letzten Abend mit gutem Essen ging es schweren Herzens wieder zurück nach Manila.

05.01. – 07.01.2016 Manila, Philippinen

Wie bereits anfangs erwähnt ist Manila nicht der Ort für ausgiebiges Sightseeing und so verbrachten wir die Zeit weitestgehend in unserem Hotel. Hier hieß es dann auch Abschied nehmen von Sarah und Timo, die nach knapp drei Wochen wieder die Heimreise ins kühle Deutschland antreten mussten. An dieser Stelle noch mal vielen Dank an die Beiden für eine tolle Zeit und für ein bisschen Heimat in der Ferne.

07.01. – 11.01.2016 Kuala Lumpur, Malaysia

Für uns ging es weiter nach Kuala Lumpur, wo wir in ein schönes Appartement eingecheckt haben. Auf Grund des extrem warmen Wetters haben wir hier alles etwas ruhiger angehen lassen. Trotzdem konnten wir einen guten Eindruck von der Stadt bekommen, die uns beiden gut gefällt.

Petronas Towers
Petronas Towers (Kuala Lumpur, Malaysia)
Menara Tower
Menara Fernsehturm (Kuala Lumpur, Malaysia)

Morgen geht es dann auch schon wieder weiter nach Myanmar, wo wir nach dem „Urlaub vom Reisen“ der letzten Wochen wieder voll ins Backpacker-Dasein eintauchen werden.

Frohes Neues!
Pia & Florian

15 Gedanken zu „Sonne und Meer, es weihnachtet sehr!“

  1. Meine Lieben, auch wenn wir ja gestern schon über Skype Kontakt hatten, wünschen wir Euch an dieser Stelle auch noch einmal ein frohes, buntes, ereignisreiches, gesundes, spannendes neues Jahr 2016:-)
    Und wieder können wir nur Danke sagen – für Euren tollen Reisebericht und die schönen Fotos. Was für eine faszinierende andere Welt, die wir auf diese Weise miterleben dürfen. Es hat Euch ja auch offensichtlich gut getan, so richtig Urlaub vom Reisestress zu machen. Wie schön, dass Sarah und Timo über die Feiertage bei Euch waren. Wobei – mal ganz ehrlich – hier zu Hause war die Lücke für mich doch deutlich zu spüren. Aber dank der tollen Technik habe auch ich das gut überstanden. Und überhaupt: in diesem Jahr ist das ja schon wieder ganz anders…
    Morgen geht Eure Reise wieder weiter, dafür wünschen wir Euch alles Gute! Bleibt gesund und munter und passt gut auf Euch auf.
    Gaaaaaanz viele und liebe Grüße aus Wettmar
    PS: an dieser Stelle auch an die ganze Familie von Pia alles Gute für das neue Jahr!

  2. Wünsche euch auch ein frohes neues Jahr. Sitze grade mit Thomas seufzend auf dem Sofa,draußen wird es schon wieder dunkel (es ist zehn vor vier)und freue mich über eure tollen Erfahrungen und die schönen Bilder ,die ihr mit uns teilt .LG Thomas u Monika

  3. …beim nochmaligen Durchlesen ist mir etwas aufgefallen…
    Natürlich wünschen wir auch allen anderen Lesern dieses Blogs einen guten Start ins Jahr 2016 😉

  4. danke für die tollen Fotos und den bericht!
    Euch ein gesegnetes neues Jahr und eine gute und bewahrte Weiterreise 🙂 🙂
    ….und ganz liebe Grüße aus dem fernen Hersbruck!!!!

  5. Hallo ihr lieben, bei euren Berichten erinnere ich mich mit Freude an unser Sylvester vor einigen Jahren in Kuala Lumpur. Ich würde gerne mit euch tauschen. Eure tollen Berichte lesen sich so, dass ich schon fast meinen Rucksack packen könnte. Genießt Zeit und auch euch beiden ein schönes und gesund es 2016.
    Lg von Manu, Angelika und Hilde

    1. Ja, Silvester im T-Shirt ist schon eine coole, aber auch sehr komische Erfahrung… Wenn wir wieder zurueck sind, koennt ihr euch gerne unsere Rucksaecke ausleihen… muessten aber vorher vielleicht mal ordentlich gewaschen werden 🙂

  6. Danke danke danke fuer den wunderbar total fesselnden Bericht von euren tollen Erlebnissen
    Wir sind hingerissen und ganz ergriffen beim lesen und betrachten der wunderschoenen Bilder
    Wir hoffen und wuenschen euch das die weiter zu erwartenden Geschehnisse genau so ueberwaeltigend fuer euch sind.
    Was sollen wir weiter sagen . PIA DU kennst ja deine Oma und weisst wie ich fuehle .
    Weiterhin alles alles Gute fuer das ins naechste Jahr gestartete Leben
    Euch beiden nur das Beste Oma und Opa

  7. Vielen lieben Dank für die tollen Bilder und Eindrücke 🙂 Ein ganz anderes Weihnachtsfest, als ihr es bisher gewohnt seid. Nicht dass ihr demnächst auf die Idee kommt, Weihnachten immer in der Sonne zu verbringen…
    Wunderbare Bilder und Eindrücke, die ihr uns da wieder vermittelt habt. Wir sind froh und dankbar, immer mal wieder Lebenszeichen von euch zu bekommen.
    Gerne würde ich mit euch tauschen, vor allem wegen der Temperaturen. Ich sitze derzeit im Wintergarten, während bei uns im Wohnzimmer alle Fenster raus sind und ausgetauscht werden. So langsam wird mir sehr kaaalt…. 😉
    An dieser Stelle natürlich auch allen Lesern und besonders der „Flo-Familie“ ein gesegnetes, frohes neues Jahr.
    Ich denke, wenn die beiden wider auf dem Heimatkontinent sind wird es mal wieder Zeit für ein gemeinsames Treffen 🙂

  8. Hey Ihr Lieben, nur die Loriot-Badewannen-Ente habe ich nicht entdeckt 😉
    Klasse Eindrücke und Fotos …
    Allen Mitlesenden noch einen guten Start 2016.
    Liebe Grüße aus dem beschaulichen Iphofen, Ulli

  9. Liebe Weltreisende,
    die Bilder sind, wie immer, klasse.
    Und mit „wie immer“ meine ich auf jeden Fall „Weiter so!!!“.
    Ich bin ja ein Fotomensch und kann mir stundenlang gute Bilder anschauen.

    Obwohl ich nicht der Mensch bin, der sich gerne in schwülwarmen Gegenden aufhält, würde ich doch gerne mal ein paar Tage mit Euch tauschen, da selbst mir dieses Wetter hier im Ruhrgebiet zu uselig ist.

    Beim Lesen der Zeilen über die armen Kinder, die Euch ein „Merry Christmas – Money!“ entgegenschmetterten, dachte ich, dass dies doch eigentlich der richtige Schlachtruf für unser westliches Weihnachten ist. Kein Wunder, dass diese Kinder solch einen Eindruck von uns haben. Und die Story mit dem Golfball auf dem Vulkan zeugt ja auch davon, dass ziemlich schräge Typen auf der Welt unterwegs sind…:-)
    Mich würde sowieso sehr interessieren, was die Asiaten denn so alles über uns Rundaugen und Langnasen denken. Ich glaube, es fängt schon damit an, dass die sich gar nicht vorstellen können, was „Urlaub“ überhaupt ist.
    Ich hoffe, dass Ihr diese Eindrücke so für Euch nutzen konntet, dass Ihr später, wenn Ihr wieder in der trauten Heimat seid, dankbarer und zufriedener sein könnt und Euch nicht an dem „Höher-Schneller-Weiter“-Wettbewerb beteiligt, der alle Beteiligten nur unzufrieden und krank macht.
    Sehr schön finde ich in diesem Zusammenhang auch die Silvestergeschichte mit der Uhrzeit und dem „How german!“.
    Ja, ich bin Beamtin und hätte gerne alles in dreifacher Ausfertigung, aber solche Geschichten norden mich dann immer wieder mal ein wenig ein und zwingen mich zu der Frage: „Was ist wirklich wichtig!“

    Auch wenn ich mich wiederhole:
    Ich finde es wahnsinnig toll, welche Chance Ihr mit dieser Reise habt und was ich sehe und lese zeigt mir, dass Ihr diese Chance wirklich „gut“ nutzt.
    Ich drücke Euch weiterhin die Daumen, dass Aesculapius (laut Google einer der Götter der Gesundheit) es gut mit Euch meint. Und wenn er Euch mal zeitweise außer Gefecht setzt, dann vielleicht nur, damit Ihr es ruhiger angehen lasst.
    Tja, zum Jahresanfang mussten es wohl ein paar salbungsvolle Worte sein. Aber Ihr müsst sie ja auch nur einmal lesen…:-)
    Alles Liebe,
    „Tante“ Ute

  10. Ich muss jetzt auch noch mal meinen Senf dazu geben: Ich freue mich total mit Euch, dass Ihr all das erleben dürft. So, so schöne Bilder! Und so tolle Erfahrungen!
    Ich selbst war 1982 auf Borocay. Ich habe mal mein Tagebuch von damals gesucht und gelesen, dass wir (7Touristen, 3 Mann Besatzung mit Säbel, wegen der Piraten) mit einem Auslegerboot ohne jeden Schutz gegen die Sonne, 7 Stunden lang auf dem Wasser, auf die Insel kamen. Völlig durchnässt, die Kleider aus dem Rucksack brauchten drei Tage zum Trocknen.
    Auf Borocay selbst war wenig los. Ein paar Anlagen mit Hütten auf der Insel, das Essen bestand aus Kaffee und Banane morgens und Fisch am Abend in sogenannten „Restaurants“. Und labberige Brötchen gabs am Kiosk. Kein Strom, aber ein Moped, das die Post ausfuhr. Auf der ganzen Insel waren vielleicht 50 Touristen. Ich habe damals kurz überlegt, nicht mehr nach Hause zu fahren, weil ich das so einmalig fand.
    Das ist für mich über dreißig Jahre her und ich erinnere mich noch an vieles, ich habe die Bilder noch vor Augen. Deshalb wünsche ich Euch, dass Eure Erinnerungen Euch noch viele Jahrzehnte begleiten, die schönen Bilder werdet Ihr hoffentlich nie mehr los!
    Viel Spaß noch weiterhin, Angelika

    1. Wow… ich glaube du haettest Boracay nicht wieder erkannt. Heute hat es wahrscheinlich viel von seinem damaligen Charme verloren, aber da unser Hotel am anderen Ende der Insel lag, konnten wir auch etwas paradiesische Ruhe geniessen.
      Schoene Gruesse aus Bagan, Myanmar!

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