Chezu ba, Myanmar!

Myanamar hat uns von Anfang an in seinen Bann gezogen und die letzten knapp drei Wochen gehörten zu den spannensten unserer bisherigen Reise. Das Land erlebt gerade einen gewaltigen politischen und auch kulturellen Wandel und seine Einwohner begegneten uns extrem freundlich, offen und warmherzig. Dazu gesellt sich der überall präsente Buddhismus im Land, der sich besonders beeindruckend in den unzähligen Tempeln und Pagoden widerspiegelt.

Bagan Ballons 1
Ballons über Bagan (Bagan, Myanmar)

11.01 – 14.01.2016 Rangun, Myanmar

Die erste Begenung mit der Offenheit der Burmesen machten wir bereits kurz nach Verlassen des Flughafens von Rangun. Unser Taxifahrer, der als ehemaliger Matrose überraschend gutes Englisch sprach, gab uns allerlei Tipps, was es in seinem Heimatland zu sehen und zu erleben gibt. Er erzählte uns auch einiges zur jüngeren Vergangenheit des Landes und man merkte ihm dabei an, wie euphorisch er der Zukunft nach Jahrzehnten der Militärdiktatur entgegen blickt. Diese positive Stimmung zog sich wie ein roter Faden durch fast alle Gespräche, die wir in den nächsten Wochen mit Einheimischen haben sollten.

Rangun ist zwar nicht mehr die politische Hauptstadt des Landes, aber noch immer das kulturelle Zentrum. Das Leben in der Stadt ist (wie in allen asiatischen Großstädten) sehr laut und hektisch, aber trotzdem begegnen einem die Einwohner sehr offen und herzlich. Wir wurden unzählige Male freundlich angelächelt, gefragt woher wir kommen und mussten auch für das ein oder andere Foto (sogar mit einer Gruppe Mönchen mit Smartphones) posieren.

Zwei Dinge sind uns sofort beim ersten Spaziergang durch die Umgebung unseres Hostels aufgefallen: So gut wie alle Burmesen (inklusive der Männer) tragen hier lange Röcke (den sogenannten Longyi), welche je nach Geschlecht anders gebunden werden. Außerdem gleicht die gesamte Stadt einem riesigen „Restaurant“. An wirklich jeder Ecke gibt es Streetfood-Stände, an denen man auf kleinen Plastikhockern und -stühlen, die man bei uns nur aus den Kinderzimmern kennt, Platz nehmen und sich für unter einem Euro satt essen kann.

Am zweiten Tag machten wir uns mit ein paar Jungs aus dem Hostel auf zum Bogyoke Markt. Hier gibt es allerlei Handgemachtes zu kaufen und eine riesige Menge an Stoffen, aus denen man sich innerhalb von wenigen Minuten einen eigenen Longyi nähen lassen kann.

Abends besuchten wir dann die Shwedagon Pagode, das größte buddhistische Heiligtum Myanmars. Die Ausmaße dieser Tempelanlage sind wirklich beeindruckend und als dann die Sonne unterging erstrahlte das viele Gold in einem traumhaft warmen Licht.

Yangon Pagoda
Shwedagon Pagode (Rangun, Myanmar)

Nach einem weiteren Marktbesuch inklusive Streetfood-Hopping hieß es dann auch schon vorerst Abschied nehmen von Rangun. Mit dem Taxi fuhren wir 2 Stunden durch die hoffnungslos überfüllten Straßen zum gar nicht so weit entfernten Busbahnhof (wenn man denn die Ansammlung an Hütten so nennen kann) und bestiegen unseren Nachtbus nach Bagan.

15.01 – 20.01.2016 Bagan, Myanmar

Nach einer frostigen Nacht mit sehr wenig Schlaf kamen wir früh morgens an unserem Hostel an. Unser Zimmer war wie erwartet noch nicht frei, aber man bot uns ein Bett auf der Dachterrasse an, das wir nach der Nacht im Bus dankend annahmen. Da die Nächte in Bagan sehr kalt werden verkrochen wir uns in voller Montur unter die dicken Wolldecken und schliefen noch ein paar Stunden an der frischen Luft.

Bagan schlafen
Schlafen in voller Montur (Bagan, Myanmar)

Bagan ist berühmt für seine Tempelebene mit über 2000 Pagoden, Tempeln und Stupas. Die Hauptbeschäftigung besteht hier also darin, mit dem Fahrrad oder Elektro-Roller über die sandigen Wege zu fahren und an den diversen Bauten Halt zu machen. Da Pia Dank der vielen eiskalten Klimaanlagen etwas erkältet war, entschieden wir uns gegen Fahrräder und somit für zwei Elektro-Roller.

Gleich an der zweiten Pagode die wir ansteuerten trafen wir Aung Cho Cho, einen einheimischen Maler in unserem Alter, der gerade auf der Suche nach neuen Motiven für seine nächsten Bilder war. In seiner Kindheit im Kloster (für viele Kinder in Myanmar die einzige Möglichkeit auf Bildung, da Schulen für viele Familien zu teuer sind) hatte er Englisch gelernt und so konnten wir uns gut mit ihm verständigen. Als wir ihn fragten, von wo aus man an einem der nächsten Tage am besten den Sonnenaufgang sehen könnte, zögerte er nicht lange, stieg auf sein Moped und wir folgten ihm zu einer Pagode mit perfektem Ausblick über die Tempelebene.
Cho Chos offene Art hat uns wirklich tief beeindruckt. Für ihn war es eine „Ehrensache“ uns seine Kultur und sein Land näher zu bringen und so verbrachten wir die nächsten Stunden mit ihm und lernten eine Menge über schlafende, lehrende und gebende Buddhas… und ihre Ohrläppchen.

Bagan Pagodas
Jede Menge Pagoden, Stupas und Tempel (Bagan, Myanmar)
Bagan Pagodas 2
Goldene Pagode (Bagan, Myanmar)
Bagan Pia
Pia im Pagodenwald (Bagan, Myanmar)

Abends bestiegen wir erneut unsere Roller und fuhren zusammen mit unserem schweizer Mitbewohner aus dem Hostel zu einer großen Pagode, um den Sonnenuntergang zu sehen. Leider waren wir nicht die einzigen mit dieser Idee und es herrschte schon reges Gedränge, wir fanden aber noch ein Plätzchen und konnten das imposante Farbenspiel genießen.

Bagan Fluss
Sonnenuntergang am Fluss (Bagan, Myanmar)
Bagan Ochsenkarren
Ochsenkarren (Bagan, Myanmar)
Bagan Feldarbeiter
Landwirtschaft ist hier noch echte Handarbeit (Bagan, Myanmar)
Bagan Frau Weg
Bäuerin auf dem Weg in den Feierabend (Bagan, Myanmar)

Am nächsten Tag blieb Pia zuerst im Hostel, um ihre Erkältung endgültig auszukurieren und Florian machte erneut die staubigen Pisten mit einem Roller unsicher. Zu den Rollern ist zu sagen, dass sie durch den Elektroantrieb angenehm leise sind, der technische Zustand (besonders der der Bremsen) ist aber oftmals grenzwertig und es empfiehlt sich immer eine kurze Probefahrt zu machen, um wenigstens ein Modell mit 20-30% Bremskraft zu bekommen.
Abends machten wir uns dann ein zweites Mal auf zum Sonnenuntergang und steuerten diesmal eine abgelegene Pagode an, die Florian bei seiner Solo-Tour vorher entdeckt hatte. Hier waren wir dann wirklich ganz alleine und konnten so in aller Ruhe den Blick in die Ferne schweifen lassen.

Bagan Sonnenuntergang
Sonnenuntergang (Bagan, Myanmar)

Am nächsten Morgen hieß es früh aufstehen, denn wir waren mit May am Markt verabredet. May ist in Bagan gebohren und aufgewachsen und sollte uns an diesem Tag in die Geheimnisse der burmesischen Küche einweihen. Zuerst stand also der Einkauf auf dem Markt an, bevor wir dann nach einem kurzen Stop in einem Teehaus bei May mit dem zubereiten der verschiedenen Gerichte begannen. Das Ganze fand nicht in einer Küche statt, sondern auf traditionellen Feuerstellen im Garten. Mit einfachen Handgriffen und aus wenigen aber guten Zutaten zauberten wir verschiedene frische Salate und burmesische Currys.
Neben der Kochschule betreibt May auch die einzige Bücherei von Bagan, die zum Teil auch aus den Einnahmen der Kochkurse finanziert wird. Wir lernten also nicht nur jede Menge neue Rezepte, sondern auch einiges über das schlechte Bildungssystem in Myanmar und über den Mangel an Büchern im ganzen Land.

Bagan Kochkurs Pia
Alles pure Handarbeit (Bagan, Myanmar)
Bagan Kochkurs Flo
Viiieel Knoblauch! (Bagan, Myanmar)
Bagan Kochkurs May
Mit May vor ihrer Bücherei (Bagan, Myanmar)

Tags darauf quälten wir uns dann um 5 Uhr aus dem warmen Bett und fuhren dick eingepackt mit dem Roller zu der Pagode, die uns Cho Cho empfohlen hatte, um den Sonnenaufgang über der Tempelebene zu sehen. Wir waren nicht ganz alleine, eine Handvoll weiterer Touristen hatte sich auch hier hin verirrt, aber bis auf das unzählige Klicken der Spiegelreflexkameras herrschte eine angenehme Ruhe. Pünktlich zu den ersten Sonnenstrahlen des Tages starten auch die mit betuchteren Touris beladenen Heißluftballons und fuhren (nicht flogen!) über die nebelverhangene Ebene.

Bagan Sonnenaufgang 1
Sonnenaufgang (Bagan, Myanmar)
Bagan Sonnenaufgang 2
Sonnenaufgang 2 (Bagan, Myanmar)
Bagan Ballons 2
Ballons über Bagan 2 (Bagan, Myanmar)

Den restlichen Tag verbrachten wir damit die unzähligen Fotos zu sortieren. Abends war im Hostel Trivia Quiz und wir hatten das Glück mit zwei englischen Ärzten zusammen zu sitzen. Mit geballtem Gehirnschmalz und einer Menge unnützen Wissens auf beiden Seiten des Tischs konnten wir uns am Ende gegen die 10 anderen Teams durchsetzen und ein wohlverdientes Freibier auf die deutsch-englische Völkerverständigung trinken. Da es aber nicht das erste Getränk des abends war (und für manche auch nicht das letzte) bestiegen wir am nächsten Morgen leicht zerknittert den Bus nach Nyaungshwe.

20.01. – 25.01.2016 Nyaungshwe, Myanmar

Nyaungshwe liegt am zweitgrößten See Myanmars, dem für seine schwimmenden Gärten und mit einem Bein paddelnden Fischer bekannten Inle See. Die Stadt selber hat nicht viel zu bieten und dient nur als Startpunkt für Wander-, Rad- und Bootstouren.
Am ersten Morgen rebellierte leider Pias Magen, was hier in Asien bei uns beiden immer mal wieder vor kommt. Also machte sich Florian alleine mit dem Rad auf den Weg zu einer ersten Erkundungsfahrt entlang des Seeufers. Seine Entscheidung, nicht das teure Mountainbike, sondern ein klappriges Damenrad zu leihen war zwar gut für die Reisekasse (1,50€ für den ganzen Tag), aber er verfluchte sie bei jedem der unzähligen Schlaglöcher entlang der ca. 20 Kilometer. Die Straßen in Myanmar sind fast durchgehend in einem sehr schlechten Zustand und extrem holprig, da sie (wie wir aus dem Bus an mehreren Baustellen sehen konnten) größtenteils komplett von Hand gebaut und asphaltiert werden. Abends entschieden wir uns gegen die burmesische Küche und kehrten bei einem der internationalen Restaurants ein. Nach einer Tomatensuppe (fast wie zu Hause) und einem Tee ging es Pia dann zum Glück auch schon wieder besser.

Am nächsten Tag konnten wir also gemeinsam, diesmal mit gefederten Mountainbikes, den unebenen Asphalt unter die Räder nehmen. Die Straße führte durch kleine Dörfer und entlang von vielen Sonnenblumen- und Getreidefeldern, leider aber nicht direkt am Seeufer entlang. Um doch noch einen Blick auf das Wasser zu bekommen, setzen wir spontan auf halber Strecke mitsamt unserer Räder auf die andere Seite über. Hier sahen wir dann zum ersten mal auch die charakteristischen Häuser auf Stelzen, die Ein-Bein-Fischer und die ersten schwimmenden Gärten.

Inle Sonnenblumen
Sonnenblumenfeld (Nyaungshwe, Myanmar)
Inle Fischer
Fischer mit Reuse (Inle See, Myanmar)

Für den nächsten Morgen hatten wir über unser Hotel eine Bootstour gebucht, also hieß es wieder einmal früh aufstehen und dick einpacken (warm wird es erst, wenn die Sonne raus kommt). Die Bootstour ist ein Muss für jeden Touristen und in den letzten Jahren ist hier eine regelrechte Tourismus-Industrie entstanden. Man wird mit einem knatternden Motorboot zu verschiedenen Manufakturen (Silberschmiede, burmesische Zigarillos, Lotus-Weberei, Schmiede, Holzarbeiten, Bootsbau, etc.) gefahren, deren Produkte am Ende natürlich auch zum Kauf angeboten werden. Die Verkäufer waren aber alle sehr nett und unaufdringlich und unsere Ausrede „Kein Platz mehr im Rucksack“ wurde auch immer freundlich lächelnd akzeptiert. Trotz der vielen Verkaufs-Stops war die Tour sehr schön und interessant, denn alle Manufakturen befinden sich auf dem flachen See in auf Stelzen gebauten Häusern. Ein Highlight zum Schluss war die Fahrt durch die schwimmenden Gärten, wo auf dem Wasser treibend allerlei Gemüse und Kräuter angebaut werden.

Inle Fischer 3
Fischer im Morgengrauen (Inle See, Myanmar)
Inle Fischer 2
Einbein Ruderer (Inle See, Myanmar)
Inle Stelzen Haus
Stelzenhäuser zwischen schwimmenden Feldern (Inle See, Myanmar)

Am letzten Tag liehen wir uns erneut zwei Fahrrräder aus und radelten ein paar Kilometer zu einem nahe gelegenen Weingut. Weinanbau ist in Myanmar sehr untypisch und auch noch in den Kinderschuhen, was man auch am eher „interessanten“ Geschmack der probierten Weine merkte. Am Ende haben wir aber doch einen Rotwein gefunden, mit dem wir uns anfreunden konnten und so stand einem entspannten letzten Abend mit Blick auf den Sonnenuntergang nichts mehr im Wege.

Inle Weinprobe
Weinprobe… fast wie in Frankreich (Nyaungshwe, Myanmar)

Früh morgens ließen wir uns dann mit dem Tuk-Tuk zum Bahnhof bringen und machten uns auf den laaangen Weg zurück nach Rangun. Die Zugstrecken in Myanmar sind noch Relikte der britischen Kolonialzeit und dementsprechend wurde die Fahrt zu einer wackeligen Angelegenheit. Die ersten 11 Stunden fuhren wir durch eine idyllische Berglandschaft, die wir bei einer Maximalgeschwindigkeit von ca. 30 km/h auch ausgiebig bestaunen konnten. Abends erreichten wir dann Thazi und hier stiegen wir in den Nacht-„Express“, der uns in weiteren 11 Stunden mit rasanten 40-50 km/h an unser Ziel brachte.

Blumenfrau
Blumenverkäuferin am Bahnhof (Thazi, Myanmar)

26.01 – 28.01.2016 Rangun, Myanmar

In Rangun angekommen checkten wir wieder im gleichen Hostel wie zuvor ein. Nach all den Anstrengungen der letzten Wochen waren wir eher faul und vertrieben uns die Zeit mit netten Gesprächen mit den anderen Gästen, dem ein oder anderen kühlen Bierchen und einem Ausflug zum Kandawgyi See. Nach einer (mal wieder) kurzen Nacht ging es dann zum Flughafen und weiter in das mittlerweile zwölfte Land unserer Reise: Thailand.

28.01. – 02.02.2016 Bangkok, Thailand

In Thailands Hauptstadt Bangkok haben wir uns mal wieder eine kurze Auszeit in einem kleinen Appartement gegönnt.
Da wir mittlerweile etwas gesättigt sind, wenn es um asiatische Metropolen geht, haben wir die Zeit dafür genutzt mal wieder selber zu kochen (wir lieben asiatisches Essen… aber nicht ununterbrochen!) und die Eindrücke der letzten Wochen zu verarbeiten. Es waren also eher unspektakuläre vier Tage, die uns aber sehr gut getan haben, um den Akku wieder aufzuladen für die nächsten hoffentlich spannenden Wochen.

Tat tar,
Pia & Florian

12 Gedanken zu „Chezu ba, Myanmar!“

  1. Das war mal wieder Lektuere vom feinsten .Wunderbar ausfuehrlicher Bericht und Bilder die Sehnsucht machen das auch mal zu erleben
    Aber wir koennen nur noch davon traeumen , umso gluecklicher macht es uns dass ihr die Moeglichkeit habt diese wunderbaren Erlebnisse zu haben
    Bleibt weiterhin neugierig und saugt all die schoenen Dinge in euch auf
    Danke fuer an immer an uns denken und berichten
    Alle lieben Wuensche und Gruesse von Oma und Opa

  2. Ja, dem Dank kann ich mich nur anschliessen. Was hat das wieder für einen Spaß gemacht, euren Bericht zu lesen. Tolle Fotos, viel Information, einfach spannend! Tausend Dank!!!
    Auch wenn ihr ab und zu Magenprobleme habt, seht ihr trotzdem blendend aus. Und die Auszeiten zwischendurch – das macht ihr genau richtig! So viele Eindrücke wollen ja auch irgendwie verarbeitet werden.
    Ich wünsche euch weiterhin eine tolle und spannende Zeit, bleibt so weit es geht gesund und munter und haltet uns weiterhin so toll auf dem Laufenden.
    Seid gaaaaaaanz doll umarmt von mir

  3. Hallo ihr lieben,
    es ist sehr schön von euch zu hören. Da Südostasien auch mein Lieblingsurlaubsziel
    ist kann ich eure Begeisterung absolut verstehen. Wenn ich eure Bilder und Beschreibungen
    vom Essen lese, habe ich das Gefühl wieder diesen unbeschreiblichen Geruch in der Nase zu haben
    besonders das Essen auf den Nachtmärkter haben wir meistens guten Restaurants vorgezogen.
    Die Freundlichkeit ist schon etwas besonderes und wird euch bestimmt begleiten.
    Liebe Grüße aus kleinburgwedel

    1. Wir gehen auch gerne an die kleinen Essensstände an den Märkten. Aber um ganz ehrlich zu sein, wenn man so lange unterwegs ist freut man sich auch, wenn man irgendwo mal was europäisches zu essen kriegt… Aber nur ganz selten 😉

  4. Hey ihr langhaarigen Weltenbummler 🙂
    ein klitzekleinwenig musste ich rätseln, welcher Schatten wer von euch ist (Bild: Shwedagon Pagode (Rangun, Myanmar)).
    Neben den vielen neuen Eindrücken, die ihr uns vermittelt, finde ich das Dorf auf dem Wasser mit den schwimmenden Gärten super interessant. Hier bei uns schwimmt der Garten heute auch… aber leider nur wegen des ergiebigen Regens ;-)))
    Also denn, taucht mal ordentlich ab bei euerm Tauchkurs … bin schon gespannt, was ihr dazu berichten werdet.
    Viel Spaß und bis bald (übrigens bin ich immer noch „smartphoneless“)
    Liebe Umarmung und viele Grüße
    Ulli und Hatti

    1. Ja, die Haare werden mittlerweile ganz schön lang. Sind ja jetzt auch schon ein paar Monate unterwegs.
      Ich hoffe bei euch wird es bald wieder etwas trockener und schöner!

      Wir sind gestern gut auf Koh Tao angekommen. Wollten uns nach der langen Etappe dann im Meer etwas abkühlen gehen. Hat aber nicht ganz so geklappt, war eher Badewannentemperatur 😉
      Aber zum Tauchen ist das ja super! 🙂

      Hoffe du bekommst dein Handy bald heile zurück! Immerhin konnten wir am Wochenende über dein Tablet skypen! 🙂

  5. Liebe Pia, lieber Flo. Das war wirklich ein supertoller Reisebericht. Lustigerweise habe ich gestern abend in einer Zeittschrift meiner Nachbarin (die in 2 Monaten nach Myanmar fliegt, um dort lebende Freunde zu besuchen) einen fast identischen Bericht über dieses Land gelesen. Toll von Euch beschrieben, wie für den Reisekatalog gemacht, eure Fotos waren aber besser. Seid umarmt, weiterhin viel Spass, wenig Magen/Darm und viel Bewahrung. Hanni

  6. Moin!
    Ich bin heute seit langem mal wieder dazu gekommen euren Blog zu lesen :-). Und wieder beneide ich euch für die Erlebnisse, die Bekanntschaften die wahnsinnigen Bilder und das Talent alles komprimiert in Worte zu fassen!
    Ich wünsche euch weiterhin viel spaß!!!

    Hendrik

    1. Danke! Freut mich, dass du auch mit liest!
      Das komprimierte in Worte fassen ist manchmal gar nicht so einfach und wir müssen oft aufpassen, dass es nicht zu detailiert wird… Wir wollen ja zwischen dem Tippen auch noch etwas Reisen 😉

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.