Von Fischen, Blubbeln und „Buoyancy“

Warnung: Dieser Beitrag enthält viel Text und wenige Fotos, die Gründe dafür findet ihr am Ende dieses Artikels.

Update 17.04.2016: Jetzt auch mit ein paar Fotos!

Bevor wir in den Norden Thailands aufbrachen, haben wir uns noch für ein paar Tage nach Südthailand auf die kleine Insel Koh Tao verirrt. Koh Tao hat den Ruf Südostasiens „Tauch-Universität“ zu sein. Es gibt sehr viele Tauchreviere und es ist vom Anfänger bis zum Profi für jeden etwas dabei. Die große Popularität der Insel unter Tauchern und Tauchinteressierten führt zu einer hohen Dichte an Tauchschulen. Durch die starke Konkurrenz ist die allgemeine Qualität sehr gut und die Preise sind verhältnismäßig niedrig.
Wie ihr euch nun sicherlich schon denken könnt, haben wir nicht den langen Weg auf uns genommen, um faul am Strand zu liegen. Stattdessen würden wir Pias langjährigem Wunsch nachgehen und nach einigen Tagen Kurs die Insel hoffentlich als zertifizierte Taucher wieder verlassen.

PADI Pia Flo
PADI Open Water Diver! (Koh TAO, Thailand)

02.02. – 07.02.2016 Koh Tao, Thailand

Die lange Etappe nach Koh Tao startete für uns seeehr früh morgens. Natürlich hatten wir den ganz frühen billigeren Flug gebucht. Ein großer Vorteil war allerdings, dass die Billigfluggesellschaft einen Flight’n’Ferry-Service von Bangkok nach Koh Tao anbietet, sodass wir uns immerhin nicht mehr um Bus und Fähre nach dem Flug kümmern mussten.
Erstaunlicherweise lief tatsächlich alles wie geplant und wir waren sogar viel zu früh am Fähranleger. Sehr backpackerfreundlich gab es dort Frühstück, Liegestühle und WLAN, sodass wir die Zeit gut totschlagen konnten bis unsere Fähre nach Koh Tao ablegte. (Das Zauberwort „WLAN“ war ja schon in den touristischeren Orten Südamerikas DAS Köderwort, um die Backpacker in diverse Cafés und Bars zu locken.)
Als sich der Pier später nach und nach mit feierwütigen Full-Moon-Party-Touristen füllte, war es dann leider vorbei mit der Ruhe (und auch mit dem WLAN…). Dank der Stickerausweise, die jeder Passagier tragen musste, stellten wir jedoch erleichtert fest, dass die meisten auf eine der größeren Nachbarinseln fuhren.

Als wir nachmittags schließlich unsere Insel erreichten, wurde unsere Befürchtung, dass Koh Tao ähnlich laut und touristisch ist wie Boracay, nicht bestätigt. Zumindest der Ort mit dem lustigen Namen Ao Chalok Baan Khao, in dem sich unsere Tauchschule und unsere Unterkunft befand, war zwar auf (Tauch-)Touristen ausgelegt, aber (oder vielleicht gerade deswegen) angenehm entspannt und bei weitem nicht so laut, wie der White Beach auf Boracay. Zudem sollten wir Dank der Tourismusindustrie in den Genuss von gutem und vor allem gesundem Essen kommen! 🙂
In unserer Tauchschule angekommen, empfing uns der Besitzer Will sehr freundlich und nach kurzem Gespräch brachte er uns zu unserer Unterkunft ein paar Meter die Straße runter. Auch hier wurden wir positiv überrascht! Das Zimmer wurde uns vorher als sehr „basic“ beschrieben und wir befürchteten das Schlimmste. Wir hatten jedoch ein sehr großes Zimmer und sogar eine Terrasse mit Blick in den grünen Innenhof. (Und mal ganz ehrlich, wer braucht bei 32°C schon eine warme Dusche?!)
Wir schmissen also schnell unsere Rucksäcke ins Zimmer, zogen uns um und rannten zum Meer, um uns nach der langen Etappe endlich abzukühlen. Dachten wir zumindest… Das Meer begrüßte uns mit ca. 30 Grad Badewannentemperatur, was immerhin Pias Hoffnung steigen ließ, dass sie während der Tauchgänge vielleicht nicht frieren würde.

Als angenehme Ergänzung zum Tauchen bot unsere Tauchschule nicht nur Tauch- sondern auch Yogakurse an. Diese Gelegenheit konnte sich Pia natürlich nicht entgehen lassen und nahm direkt am ersten Abend an einem der verschiedenen Kurse teil. Dort knüpfte sie auch direkt Bekanntschaften mit anderen Tauchern der Schule und wurde von deren Euphorie noch weiter angesteckt.

Am nächsten Tag sollte unser Kurs erst um 17 Uhr mit einer Einführung anfangen, wir hatten also noch den ganzen Tag Zeit.
Florian wollte auch mal beim Yoga reinschnuppern und so verbrachten wir den Vormittag beide schwitzend auf der Matte. Nach der Dusche und einem späten Frühstück entdeckten wir einen weiteren Vorzug von Thailand: Die günstigen Massagen. Wir ließen also all unsere Reiseverspannungen bei einer ordentlichen Thai-Massage für umgerechnet ca. 6€ die Stunde wegkneten. Joa, so lässt es sich durchaus aushalten… 😉
Bei der Einführung zum Tauchkurs lernten wir dann unsere schottische Tauchlehrerin Jo und unsere zwei schweizer Mitschüler Sandro und Eliane kennen. Nach der Besprechung des Wesentlichen schauten wir uns noch den 1 1/2 Stunden langen PADI-Info-Film an und bekamen sogar Hausaufgaben auf. Wieso bezahlen wir eigentlich immer dafür Hausaufgaben machen zu dürfen?

Der nächste und somit erste richtige Kurstag begann für uns morgens im Pool. Um wach zu werden und als Beweis unserer Schwimmfähigkeit sollten wir einige Bahnen schwimmen. Jap, das hilft definitiv beim aufwachen! Wir haben uns dabei nur gefragt, welcher Nichtschwimmer auf die Idee kommen würde einen Tauchschein zu machen?
Nach dieser kleinen sportlichen Betätigung erklärte uns Jo ausführlich unsere Ausrüstung und wir tauchten die ersten Runden im Pool. Daraufhin folgten Übungen wie Mundstück abwerfen, wiederfinden und neu einsetzen sowie die Taucherbrille mit Wasser füllen bis hin zu komplett absetzen. Das alles natürlich unter Wasser.
Da Pia leider mit einer kleinen Migräneattacke in den Tag gestartet war und sie noch nie so wirklich Wasser in ihrer Nase mochte, war das Fluten der Brille unter Wasser anfangs durchaus eine Herausforderung. Wer Pia etwas besser kennt, weiß aber auch, dass sie sich so schnell nicht unterkriegen lässt und so sollte sie auch diese Schwierigkeit im Laufe des Kurses meistern.
Es folgten weitere Übungen, insbesondere auch zur Kontrolle der „buoyancy“, was sich wohl am besten durch „Auftrieb“ oder „Schwerelosigkeit im Wasser“ übersetzen lässt. Selbst wenn Gewichte und Luft in der Weste richtig eingestellt sind, ist es immer noch ein schwieriges Unterfangen geradeaus zu paddeln, da man bei jedem einatmen nach oben und bei jedem ausatmen nach unten treibt. Jo ermunterte uns jedoch immer wieder mit einem „Easy, guys!“ oder „Great job, team!“ und wir fühlten uns bei ihr von Anfang an in sehr guten Händen.

Nachmittags paukten wir dann erneut Theorie, wobei Jo es scherzhaft ab und an verfluchte einen Ingenieur, eine Mathematikerin und zwei Jurastudenten in ihrem Team zu haben 😉
Abends gingen wir erneut zum Yoga. Diesmal war es zum Glück eine sehr entspannende Runde und wir ließen uns dankbar in den Halbschlaf säuseln.

Der dritte Kurstag startete mit einer ausgiebigen Runde Theorie… juhu! Auch hier löcherten wir Jo wieder mit Fragen. Dies zahlte sich am Ende der Theoriestunde jedoch aus und wir meisterten den obligatorischen Test alle vier mit Bravour.
Nach dem Mittagessen sollte es dann das erste Mal mit dem Boot raus aufs offene Meer gehen. Als wir dann hinten im Pickup saßen und den anderen erfahreneren Tauchern zuhörten, stieg bei uns Frischlingen sichtlich die Aufregung. Als schließlich das Boot am Tauchrevier den Anker setzte, sollten wir also alles gelernte anwenden: Ausrüstung zusammenbauen, anziehen, Partnercheck und dann der Sprung ins angenehme Nass. Weste noch aufpumpen, okay, das läuft schon mal. Noch einmal tief durchatmen und dann geht’s an der Leine runter bis zum 12 Meter tiefen Grund, natürlich langsam und immer schön den Ohrendruck ausgleichend, wie wir es gelernt hatten. Als erstes faszinierendes Bild im tiefen Blau eröffneten sich uns die vielen kleinen Bläschen, die von den anderen Tauchern unter uns ihren Weg gleichmäßig an die Oberfläche suchten. Malerisch! Okay, nicht ablenken lassen, Druck ausgleichen und Buoyancy kontrollieren.

Unten angekommen wurden wir von allen möglichen Fischen in den verschiedensten Farben und Größen begrüßt. Manche im den prächtigsten Farben, andere musste man wegen ihrer perfekten Tarnung in den Korallen suchen. Manche waren winzig klein, andere wiederum waren sogar so groß wie ein Kleinkind! Wir waren fasziniert! (…und sind es immer noch!)
Nachdem wir einige Zeit durch die Gegend gepaddelt sind (Buoyancy!), knieten wir an einem sandigen Abschnitt nieder, um die Übungen aus dem Pool zu wiederholen. Das verlieren und wieder einsetzen des Mundstücks lief bei allen hervorragend! Das Fluten der Brille war allerdings der etwas beängstigendere Teil (obwohl ja nicht wichtig für das Überleben, das Unterbewusstsein ist schon merkwürdig…). Doch auch diese Übung schlossen wir alle ab.
Nach einer gefühlt eher kurzen Zeit (das Zeitgefühl funktioniert unter Wasser irgendwie anders, es waren tatsächlich 45 Minuten!) erreichten vier strahlende Gesichter wieder das Boot und schälten sich aus ihrer Ausrüstung. Um es mit Florians Worten wiederzugeben: „Was für eine Fahrung!“ 🙂

Koh Tao Pia Flo
Blubbles! (Koh Tao, Thailand)

Für ca. eine Stunde war nun erstmal Pause angesagt, welche wir kräftetankend auf dem mit Kunstrasen ausgelegten Sonnendeck des Boots verbrachten. Hier sollten wir auch zusammen mit Jo unseren zweiten Tauchgang planen.
Hierbei machten wir uns mit dem Tauchcomputer und dem Kompass vertraut. Nach einem diesmal freien Abtauchen im Kreis (ohne Leine) und einiger Zeit paddeln und Fische gucken übten wir verschiedene Notfallsituationen. Das schöne und beruhigende ist, dass man immer einen Notfallplan hat, wenn man vernünftig und mit Verstand taucht.

Das Gefühl sich schwebend unter Wasser zu bewegen und diese meditative Ruhe ist wirklich einzigartig. Dieses Gefühl verstärkt sich von Mal zu Mal je routinierter man wird. Nach einiger Zeit auf dem Sonnendeck und auf dem Pickup kamen wir glücklich wieder in unserer Unterkunft an.
Als ob wir an diesem Tag noch nicht genug erlebt hätten, gingen wir abends wieder zum Yoga. Diesmal war es wieder eine sehr anstrengende Runde und so fielen wir nach dem Abendessen fix und fertig in unser Bett.
Es ist wirklich erstaunlich wie viel man an einem Tag machen und erleben kann und wie lang sich plötzlich 24 Stunden anfühlen!

Koh Tao Fisch
Riesenfisch (Koh Tao, Thailand)
Koh Tao Anemone
Anemone (Koh Tao, Thailand)
Koh Tao Seeigel
Seeigel (Koh Tao, Thailand)

Der nächste Morgen und letzte Kurstag begann für uns um 6:15 Uhr und damit noch früher, als die vorherigen Tage. Dass diesmal nicht nur Pia sondern sogar Florian bis zum Sonnenaufgang recht unkommunikativ waren, überrascht wahrscheinlich die wenigsten. 😉
Immerhin sahen wir so den Sonnenaufgang vom Sonnendeck unseres Bootes.
Als wir dann endlich im Wasser waren, waren wir auch schnell hellwach. Da dieses Tauchrevier und somit auch die Abstiegsleine voller war als das vorige, machten wir erneut einen freien Abstieg im Kreis. Diesmal sollte es für uns auf 18 Meter runter gehen, was jedoch nicht überall der Grund des Tauchreviers war. Somit hatten wir nicht nur einen grandiosen Ausblick auf die Unterwasserwelt sondern konnten auch fortgeschrittene Taucher beobachten, die tiefer unterwegs waren als wir. Regelmäßige Besucher neben den zahlreichen Fischen an diesem Ort sind auch Walhaie, die sich wohl ganz gerne von den Luftblasen der Taucher die Bäuche streicheln lassen. Der sanfte Riese ist der größte Fisch der Gegenwart. Walhaie ernähren sich am liebsten von Plankton und anderen Kleinstlebewesen und finden Menschen daher eher unappetitlich. Leider hatten die Walhaie während unserer Tauchgänge wohl irgendwo anders gerade Walhaiversammlung und wir hatten somit (noch) nicht die Gelegenheit sie bewundern zu dürfen.

Koh Tao Pia Flo 2
Immer den Flossen nach (Koh Tao, Thailand)

Ein Nachteil der tieferen Tauchgänge ist, dass man wegen des hohen Drucks mehr Luft verbraucht und man somit nur kürzere Tauchgänge unternehmen kann. Somit fanden wir uns schon nach ca. 35 Minuten wieder zurück auf dem Boot. Endlich gab es das heiß ersehnte Frühstück und danach eine angenehme Pause auf dem Sonnendeck.

Bei unserem letzten Tauchgang sollten wir nun noch als letzte Prüfung nur am Seil hängend unsere Masken abnehmen und wieder aufsetzen. Da wir nun alle schon etwas Übung darin hatten, klappte nun auch dies sehr gut. Glücklich und noch total überwältigt kamen wir als zertifizierte Open Water Taucher zurück zur Tauchschule. Hier war dann Fototermin angesagt für unsere Ausweise. Schließlich bekamen wir noch unser Logbuch, welches wir mit Jos Hilfe mit unseren vier ersten Open Water Dives füllten. Danach verabschiedeten wir uns von allen und verbrachten den Rest des Tages mit Essen (natürlich, womit sonst 😉 ), einer entspannenden Massage, Rucksack packen und dem ein oder anderem Bierchen, das hatten wir uns schließlich verdient!

Am nächsten Morgen klingelte dann um 4:45 Uhr der Wecker, damit wir uns mittels Fähre, Bus und Flieger auf den Weg nach Nordthailand machen konnten. Die erste Fähre war so wackelig, dass sich die Leute reihenweise übergeben mussten und das Personal schon vorsorglich Kotztüten und Klopapier verteilte. Wir hatten Glück und haben die Hälfte von diesem Debakel verschlafen. Auch danach blieben unsere Mägen standhaft, vielleicht sind wir mittlerweile durch die Reise etwas abgestumpft.

Die nächsten Tage werden wir in und um Chiang Mai (hoffentlich) mit diversen Aktivitäten verbringen.

Bis dahin verabschieden wir uns mit einem grinsenden Okay-Zeichen,
Florian & Pia

PS:
Unsere Tauchschule spricht sich gegen Kameras und insbesondere gegen GoPros während der ersten Tauchgänge aus, da die Tauchlehrer der Meinung sind, dass es die Tauch-Frischlinge zu sehr vom Wesentlichen ablenkt. Da ist in der Tat was dran!
Was alle anderen Fotos angeht waren wir diesmal einfach ein bisschen fotofaul und letztlich auch zu beschäftigt. Wir fanden es wichtiger diese Erinnerungen der letzten spannenden Tage ohne Linse dazwischen aufzusaugen und die Bilder in unserem Gedächtnis abzuspeichern.
Wer es bis hierhin geschafft hat zu lesen, wird vielleicht noch wissen wollen, dass unsere Mittauchschüler wenigstens ein paar wenige Fotos gemacht haben. Dieser Beitrag wird also vielleicht in naher Zukunft noch mit ein paar wenigen Fotos aufgepeppt werden.

11 Gedanken zu „Von Fischen, Blubbeln und „Buoyancy““

  1. Wow!
    Pia, man hört so richtig Deine Begeisterung beim Lesen Deiner Zeilen!
    Also können wir uns bei den nächsten Berichten auf viele Unterwasserfotos freuen, denn das war sicher erst der Beginn einer großen Taucherkarriere!
    Ich bekomme ein kleines bisschen Angst, dass Ihr vielleicht gar nicht mehr wiederkommt, sondern ein neues Leben als Yogalehrer und Unterwasserfilmer startet.
    Wäre auch nicht das Schlechteste, oder?
    Vielleicht würde ich dann endlich mal meine Wasserangst ablegen und bei Euch einen Tauchkurs machen – sozusagen die erste Fast-Nichtschwimmerin, die es versucht…:-)
    Die Fotos, die (vielleicht???) fehlen, habe ich bei Deinem begeisterten Bericht im Kopf.
    Alles Liebe, weiter so und immer viel buoyancy (wie spricht man das nur aus???),
    „Tante“ Ute

    1. Hehe, naja für ne Yogalehrerin kann ich mich dann doch noch zu wenig verbiegen 😉 und so Unterwasserfilmequipment (was für ein Wort) müsste ja auch erstmal finanziert werden. Also erstmal seh ich da keine Gefahr 😉
      Wir schauen aber schon fleißig wo auf unserer Reise wir wieder tauchen gehen können und haben schon den ein oder anderen Ort ins Auge gefasst.

  2. Hammer!!! Ich kann mir euer Grinsen so richtig vorstellen. Letztes Jahr habe ich in Ägypten auch überlegt, den Open-Water zu machen, habe mich aber aufgrund der bekannten Situation dafür entschieden, die Zeit mit meiner Frau und Familie zu verbringen. Trotz allem habe ich dann aber mit den beiden (gesunden) Jungs einen Schnuppertauchkurs gemacht, der bei uns allen Dreien für fettes Grinsen im Gesicht gesorgt hat.
    Daher brauchte ich bei diesem faszinierenden und wie immer toll geschriebenen Beitrag keine Bilder, hatte sie alle im Kopf 😉 Die Ruhe und diese Entspannung unter Wasser fand ich total toll 🙂
    Die Idee von Ute schoss mir auch durch den Kopf… Dr. rer.nat. und Dipl.Ing machen eine Tauchschule mit Yoga-Kursen… Da wird dann alles bis ins Kleinste entspannt berechnet und argumentiert… 😀
    Passt auf euch auf und immer genug Sauerstoff in der Flasche.
    🙂

  3. Hallo ihr zwei
    Unsere Bewunderung fuer euren Mut und euer tatkraeftiges immer wieder neues anzugehen wird von uns begeistert aufgenommen .Beim lesen dieses ausfuehrlichten Berichtes waren wir in Gedanken mit im Wasser und konnten uns eure Emotionen gut vorstellen
    Also wieder mal tolle Erlebnisse die ihr ja kaum bei dem Tempo eurer immer weitergehenden Reise kaum richtig verarbeiten koennt
    Aber all die schoenen Dinge werdet ihr erst richtig zu Hause in Ruhe und Ernnerung schwelgende Zeit geniessen koennen
    Weiterhin viele schoene Zeiten und noch aufregende Erlebnisse wuenschen euch von Herzen Oma und Opa

    1. Ja, es ist in der Tat nicht immer einfach alle Eindrücke zu verarbeiten. Das Blog schreiben hilft uns dabei aber auch schon etwas. Alles andere folgt dann nach und nach.
      Und diese Erinnerungen kann uns keiner mehr nehmen 🙂

  4. Was für eine weise Entscheidung, die Frischlinge sich erst einmal auf das Wesentliche konzentrieren zu lassen. Bei aller Begeisterung für tolle Fotos – da ist mir eure Sicherheit so unter Wasser doch allemal wichtiger!
    Und überhaupt: Es kommt ja vielleicht noch das ein oder andere Foto hinterher;-)
    Weiterhin viele und spannende Erlebnisse bei guter Gesundheit.
    Fühlt euch ganz doll umarmt von mir.

    1. Ja, nicht dass uns vor lauter Selfies irgendwann die Luft ausgeht. Aber beim nächsten Tauchgang nehmen wir dann wieder ne Kamera mit, jetzt sind wir ja zertifizierte Profis 😉

  5. … hi, hi … toll zu lesen und sich „die Bilder“ vorzustellen … und dabei kommen mir zu eurer Anmerkung „wie lang sich plötzlich 24 Stunden anfühlen“ viele der ebenfalls nicht fotografierten Szenen wieder in den Sinn: MAmmmAAAAAAA! Mir ist laaangweilig… was kann ich tuuun?!?! 🙂
    Tja, auf Weltenbummler-Tauchen bin ich nun wirklich nicht gekommen 🙂

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