Same, same… but zum Glück different!

Nach den doch eher durchwachsenen Erfahrungen mit dem Massentourismus in Thailand waren wir sehr gespannt was uns in Laos erwarten würde. Wir waren nur knapp über einer Woche in Laos, da wir schon ganz deutlich das Meer in Vietnam rufen hören, aber in den wenigen Tagen haben wir viel erlebt und auch viele neue Bekanntschaften gemacht.

Landschaft Vang Vieng
Traumhafte Landschaft und Ruhe (Vang Vieng, Laos)

21.02. – 24.02.2016 Vientiane, Laos

Direkt nach der Überquerung des Mekongs, der die natürliche Grenze zwischen Thailand und Laos bildet, hatten wir sofort unseren ersten Glücksmoment. Die letzten thailändischen Baht in unseren Geldbeuteln reichten noch genau für vier Tafeln Ritter Sport im Duty Free Shop. Die erste wurde noch auf der Ladefläche des Minivans, der uns zu unserem Hostel in Vientiane brachte, geöffnet und mit den mitreisenden Laoten geteilt.

Vientiane ist die laotische Hauptstadt, aber trotzdem sehr überschaubar und kein Vergleich zu den anderen südostasiatischen Metropolen (Manila, Kuala Lumpur, Rangun, Bangkok…) die wir bereits gesehen haben. Alles ist deutlich entspannter und man fühlt sich sehr schnell heimisch. Dazu tragen auch die vielen Cafés bei, ein Erbe der französischen Kolonialzeit. Auch gibt es eine Vielzahl an Restaurants, welche aber im Vergleich zu Thailand überraschend teuer waren. Bars und Kneipen hingegen sucht man vergebens, nicht umsonst hat Laos den Ruf ein Land ohne Nachtleben zu sein.

Mönch Vientiane
Auch Mönche sind nicht immun gegen Smog… und Smartphones (Vientiane, Laos)

Nach einem ruhigen Abend machten wir uns am nächsten Tag mit dem geliehenen Motorroller auf den Weg zur vietnamesischen Botschaft, um unser Visum zu beantragen. Zwar kann man als EU-Bürger seit kurzem auch ohne Visum nach Vietnam einreisen, darf dann allerdings nur 14 Tage bleiben, was uns jedoch zu wenig ist. Wir rechneten mit dem Schlimmsten und konnten es kaum glauben, als wir nach nicht einmal zehn Minuten wieder vor den Pforten der Botschaft standen. Alles lief reibungslos und wir sollten am übernächsten Tag wieder kommen, um unsere Reisepässe samt Visa wieder abzuholen.

Wir hatten also noch den ganzen Tag Zeit und noch dazu ein motorisiertes Gefährt unter den Hintern. Nachdem wir eine Tankstelle gefunden hatten (Mietroller in Asien haben grundsätzlich maximal 5 Tropfen Benzin im Tank) fuhren wir raus aus der Stadt und immer am Mekong entlang zum Buddha Park. Hier findet man eine imposante Anzahl an steinernen Buddha-Statuen und je später es wurde auch eine imposante Anzahl an Touristen… gut, dass wir früh dran waren.

Pia Buddha Park Vientiane
Pia im Buddha Park (Vientiane, Laos)
Buddha Park Vientiane
Liegender Buddha im Buddha Park (Vientiane, Laos)

Zurück am Hostel legten wir erstmal faul die Füße hoch. Nachmittags drehten wir dann erneut eine Runde mit dem Roller, diesmal allerdings in die andere Richtung. Immer dem Schotterweg entlang des Mekongs folgend, bekamen wir einen ersten guten Eindruck von der laotischen Lebensweise abseits des etwas touristischeren Stadtzentrums.

Zurück am Hostel gesellten wir uns zu den anderen Gästen, die dort wohl schon einige Zeit saßen und sich durch das lokale Schnaps-Angebot probierten. Dies besticht im wesentlichen durch den attraktiven Preis, die Flasche „Lao Lao“ (ein klarer Schnaps) oder „Lao Whiskey“ (jeder Schotte würde sich spontan ein Grab budddeln, nur um in selbigem rotieren zu können, wenn man dieses braune Gesöff als Whiskey bezeichnet) kostet im gut sortierten Minimarkt um die Ecke knapp unter zwei Euro.
Unter den trinkfreudigen Gesellen war auch Jérôme aus Frankreich, der einige Zeit in Vietnam gelebt hat und uns einige gute Tipps für unser nächstes Reiseziel geben konnte.

Arc de Triomphe Vientiane
Blick vom Arc de Triomphe (Vientiane, Laos)

Unseren letzten Tag in Vientiane verbrachten wir auf den Sättteln unserer Leihräder. Trotz des recht dichten Verkehrs lässt sich der relativ kleine Stadtkern gut auf zwei Rädern erkunden, auch wenn man bei der starken Mittagssonne den ein oder anderen Stop im Schatten machen sollte.
Wie schon erwähnt gibt es in Vientiane keine Bars, also verbrachten wir auch den letzten Abend wieder in netter Gesellschaft im Hostel mit „Beerlao“ aus dem Fahrradverleih nebenan (die haben bessere Preise als der Minimarkt!). Nach kurzer Zeit wurde klar, dass sich ein „Nerd-Stammtisch“ gebildet hatte, denn Jérôme verdient sein Geld als Webdesigner und die beiden Neuankömmlinge Ewa und Łukasz aus Polen als Softwareentwickler. Es war eine willkommene Abwechslung mal über etwas anderes zu reden als das ewige „Wo kommt ihr her? Wo wollt ihr hin? Was hat euch am besten gefallen?“

Nachdem wir am nächsten Morgen unsere Reisepässe mit gültigem Visum von der Botschaft abgeholt hatten (wieder völlig unkompliziert… sind wir hier wirklich in Asien?) ging es mittags mit dem Minivan nach Vang Vieng.

24.02. – 28.02.2016 Vang Vieng, Laos

Vang Vieng liegt nördlich von Vientiane in einer felsigen und grünen Landschaft. Durch die wunderschöne Natur in der Umgebung, die zu allerlei Aktivitäten einlädt, ist es einer der beliebtesten Orte für Backpacker im Land. Dass dies nicht immer positiv ist, haben wir spätestens in Pai gelernt und auch das etwas seelenlose Vang Vieng hatte seine Schattenseiten. Manche davon waren eher skurril, z.B. die vielen identischen Restaurants, die alle alte Folgen der Fernsehserie „Friends“ zeigen (denn das mögen ja die Weißen) oder die unzähligen Stände der Sandwich-Verkäuferinnen, welche alle exakt das Gleiche anbieten.

Der größte negative Aspekt ist aber das „Tubing“. Hierbei werden Horden von stumpfen, trinkwütigen Dumpfbacken (sicherlich gibt es Ausnahmen… irgendwo) ein Stück flussaufwärts gekarrt und in aufgepumpte LKW-Reifen verfrachtet. So treiben sie dann den Fluss hinunter, der auf den ersten Metern links und rechts mit Bars zugepflastert ist. Hier gibt es dann massenhaft billigen Alkohol, bis auch das letzte bisschen Würde ertränkt ist und man wieder zugedröhnt in seinen Reifen steigen kann, nur um in Vang Vieng anzukommen und mit seiner prolligen Art und völlig unpassend gekleidet den Hass der Einheimischen (und unseren) auf sich zu ziehen.
In den letzten Jahren sind bei dieser Aktion regelmäßig Touristen ertrunken, es schwimmt sich halt schlecht mit 3 Promille im Blut und kopfüber in einem Reifen steckend. Die laotische Regierung hat daraufhin im Jahr 2013 einige (nicht alle!) Bars schließen lassen. Das Tubing findet aber weiterhin statt und der pfiffige Sauftourist kauft sich den Schnaps jetzt einfach vorher im Minimarkt… ist ja auch noch billiger, Klasse!

Da wir vorher schon davon gehört und gelesen hatten, hatten wir eigentlich gedacht wir würden nur kurz bleiben, den Kopf schütteln und dann wieder in den nächsten Minivan Richtung Norden springen. Dass wir am Ende aber doch vier Nächte geblieben sind zeigt, dass dieser Ort zum Glück noch viel mehr zu bieten hat, wenn man sich etwas informiert. Dazu kam auch, dass wir bewusst die billigen Absteigen gemieden haben und uns eine nette Hütte auf der anderen Flussseite gegönnt haben.

Unterkunft Vang Vieng
Unsere Unterkunft mit Blick auf die Klippen (Vang Vieng, Laos)

Am ersten Morgen mieteten wir uns direkt zwei Motorroller und fuhren entlang der staubigen Schotterpisten raus aus Vang Vieng. Schon nach wenigen hundert Metern wurde klar, warum sich die ersten Backpacker wohl sofort in diesen Ort verliebt hatten. Die Landschaft hat eine atemberaubende, raue Schönheit, welche geradezu danach schreit durchwandert, durchpaddelt und beklettert zu werden. Wir buchten also kurzentschlossen für den nächsten Tag eine Kajak-Tour inkl. Besichtigung zweier Höhlen und für den Tag darauf einen ganztägigen Kletterausflug.

Roller Vang Vieng
Mit dem Roller über die Schotterpisten (Vang Vieng, Laos)

Unsere Gruppe bei der Kajak-Tour bestand aus sieben Leuten und zwei Guides. Neben uns waren da noch Sylvain aus Frankreich und vier koreanische Lehrerinnen, die ihre Kinder für eine Woche bei ihren Männern in Seoul gelassen hatten. Die vier hatten zuvor noch nie in einem Kajak gesessen und so boten die ersten Minuten viel Unterhaltungswert. Der Anfang der Tour führte auf dem Wasser durch nahezu unberührte Natur und nach einer guten Stunde folgte der erste Stop. Hier ließen wir die Boote zurück, wanderten ein Stück durch das dichte Grün und stiegen dann mit Stirnlampen ausgestattet in das tiefe Schwarz einer der vielen Höhlen hinab. Besonders Pia war froh, irgendwann wieder „Licht am Ende des Tunnels“ zu sehen, denn die teilweise sehr engen Gänge erzeugten schon ein recht beklemmendes Gefühl.

Kajak Vang Vieng
Arbeitsteilung: Eine paddelt, einer fotografiert (Vang Vieng, Laos)
Tief im Berg ist es dunkel (Vang Vieng, Laos)
Tief im Berg ist es dunkel (Vang Vieng, Laos)

Zurück am Fluss ging es nach einem frisch gegrillten Mittagessen zurück in die Kajaks. Der nächste Stop war eine kleine Ziegenfarm, wo wir eine kurze Kaffeepause machten. Wenige Meter weiter befand sich der Startpunkt des Tubings, wir hatten aber gutes Timing und nur ganz selten überholten wir ein paar treibende Reifen.
Der letzte Stop bot ein weiteres Höhlenabenteuer, diesmal stand der Eingang der Höhle aber halb unter Wasser, sodass wir doch noch eine kleine Tubing-Erfahrung machten und auf Reifen in das Dunkel paddelten. Den Ausgang erreichten wir dann mehr oder weniger trockenen Fußes und nach einer letzten Paddeleinheit im Kajak waren wir zurück in Vang Vieng.

Tubing Vang Vieng
Auf dem Reifen in die Höhle (Vang Vieng, Laos)

Den letzten Tag verbrachten wir an einer steilen Felswand am Ufer des Flusses, die wir auf verschiedenen Routen bezwangen, bis die Muskeln in den Unterarmen ihren Dienst verweigerten. Laos ist ein Paradies für Kletterer und die Gegend um Vang Vieng ist auf Grund der vielen rauen Berge besonders beliebt. Dafür, dass wir beide wohl ziemlich aus dem Training sind (Sport lässt sich leider nicht ganz so einfach in den Reisealltag integrieren wie anfangs gedacht), klappte es doch ziemlich gut und Florian sammelte so auch seine erste Klettererfahrung außerhalb der Halle. Abends fielen wir müde und glücklich ins Bett und am nächsten Morgen ging es für uns weiter zu unserem letzten Stop in Laos.

Klettern 1 Vang Vieng
Wie ging nochmal der doppelte Achter? (Vang Vieng, Laos)
Klettern 2 Vang Vieng
Mal wieder die Wände hoch gehen (Vang Vieng, Laos)
Klettern 3 Vang Vieng
Fast am Ziel (Vang Vieng, Laos)
Klettern 4 Vang Vieng
Der Blick nach unten (Vang Vieng, Laos)

28.02. – 02.03.2016 Luang Prabang, Laos

Luang Prabang ist eines der kulturellen Zentren Laos. Zu seiner Blütezeit war es die Hauptstadt des nördlichen Landesteils und auch während der französischen Kolonialzeit spielte es durch seine günstige Lage am Mekong eine wichtige Rolle. Das Stadtzentrum ist geprägt vom französischen Einfluss (inklusive vieler Cafés mit sehr guten Croissants) und seit einiger Zeit trägt es den Titel des UNESCO Weltkulturerbes.

Wir checkten in einem kleinen Familienhotel ein und waren sofort begeistert von der Freundlichkeit der Mitarbeiter dort. Auf einer Karte wurde für uns alles sehenswerte hervorgehoben, besonders betont wurde die einzige echte Bar „Utopia“, die tatsächlich bis 23:30 Uhr geöffnet haben sollte.

Nach einem guten und relativ günstigen Abendessen waren wir eigentlich reif für’s Bett, aber als wir in unser Hotelzimmer kamen sahen wir auf Pias Handy eine Nachricht von Ewa und Łukasz, die auch zufällig in der Stadt waren. Also verschoben wir spontan die Schlafenszeit und trafen uns noch mit den Beiden und zwei weiteren Backpackern im Utopia. Nach ein paar Kaltgetränken war es dann schon halb zwölf und somit Feierabend… dachten wir. Denn wie wir schnell heraus fanden, gibt es in Luang Prabang genau einen Ort, der auch nach Mitternacht noch geöffnet hat: Die Bowlingbahn ca. 5km außerhalb der Stadt. Das ganze ist eine Art tägliches Ritual, vor der Bar wartete schon eine Armee an Tuk Tuks, um diejenigen, die noch weiter trinken wollen zur Bowlingbahn zu bringen (das Bowlen selbst ist eher zweitrangig). Nach kurzem Zögern hüpften wir sechs auch in eines der knatternden Gefährte und nach kurzer Fahrt erreichten wir die Halle im Nirgendwo. Wir haben zwar keine einzige Kugel geworfen, aber hatten einen sehr lustigen Abend und waren erst in den Morgenstunden zurück im Hotel.

Da der nächste Tag ein Schalttag, also quasi ein freier Bonustag war, hatten wir auch kein schlechtes Gewissen, dass wir ihn größtenteils im Hotelzimmer verbrachten. Am späten Nachmittag fiel uns dann aber doch die Decke auf den Kopf und wir beschlossen doch noch etwas zu unternehmen. Also erklommen wir den „Mount Phousi“ einen kleinen Berg in der Altstadt, auf dem sich eine buddhistischer Tempel befindet. Von hier sollte man einen tollen Blick auf den Sonnenuntergang haben. Das stimmte so weit auch, allerdings nur, wenn man eine Lücke in der riesigen Menge von Touristen findet… gut, dass wir beide so groß sind!

Pia Mount Phousi Luang Prabang
Sonnenuntergang über dem Mekong (Luang Prabang, Laos)
Mount Phousi Luang Prabang
Ausblick vom Mount Phousi (Luang Prabang, Laos)

Für unseren letzten Tag hatten wir einen Kochkurs gebucht. Wir trafen uns mit den anderen neun Teilnehmern und unserem Kochlehrer an einem Restaurant in der Innenstadt und von dort ging es zuerst mit dem Minivan zum Markt. Bei der einstündigen Tour lernten wir eine Menge über die laotische Küche und ihre Zutaten, durften ein paar Sachen probieren und machten hier und da ein paar wundersame Entdeckungen.

Markt Luang Prabang
Kräuterkunde auf dem Markt (Luang Prabang, Laos)
Reis Luang Prabang
Reis ist nicht gleich Reis (Luang Prabang, Laos)
Schweine Luang Prabang
Zum Glück nicht Teil des Kochkurses (Luang Prabang, Laos)

Anschließend ging es weiter zur Kochschule, die sich etwas außerhalb der Stadt befand. Hier kochten wir unter der großartigen Anleitung unseres Kochlehrers insgesamt fünf traditionelle Gerichte, die wir hinterher in entspannter Atmosphäre mit den anderen Kursteilnehmern bei einem kühlen Bier genossen.

Zutaten Luang Prabang
Frische Zutaten und ein super Lehrer (Luang Prabang, Laos)
Pia Kochkurs Luang Prabang
Vorsicht mit den Chillis (Luang Prabang, Laos)
Flo Kochkurs Luang Prabang
Alles Handarbeit (Luang Prabang, Laos)
Feuer Luang Prabang
Grillen auf Laotisch (Luang Prabang, Laos)
Essen Luang Prabang
Essenszeit… selbst gemacht schmeckt’s am besten (Luang Prabang, Laos)

Am Ende wurden wir wieder in die Innenstadt gebracht und von hier aus radelten wir noch etwas durch die vielen gemütlichen Gassen, bevor es dann (diesmal wirklich) früh ins Bett ging, um am nächsten Morgen mehr oder weniger ausgeschlafen den Flieger nach Hanoi zu besteigen.

Pai koon döö!
Pia & Florian

8 Gedanken zu „Same, same… but zum Glück different!“

  1. Hey ihr Lieben,

    da mache ich doch glatt mal eher Feierabend und lese euren neuen Bericht! =)
    Sehr schön mal wieder was von euch zu hören. Ich habe 3 Anmerkungen:
    1. Bringt mal mit so nen „Lao Whiskey“ – falls es mal wieder heißt: Man serviere das ekeligste Getränk was im Schrank steht.
    2. Passt weiterhin schön auf euch auf und bleibt gesund.
    3. Alter!!! Knigge du trägst ja nen Oliba!!! hahahaha

    1. 1. Aber nur, wenn du wieder so ne Kräutermischung von Igus besorgst, das kann man bestimmt super kombinieren!
      2. Wir geben uns Mühe!
      3. Ein Experiment, das zum scheitern verurteilt war und inzwischen zu Grabe getragen wurde. Aber wann, wenn nicht jetzt 😉

  2. Wow wieder mal mit Begeisterung lesen und staunen was ihr so alles unternehmt
    Unter Wasser auf dem Wasser ueber Wasser und nun auch noch die Waende hoch
    Aber das war ja was fuer Pia da sie ja hier schon mit Begeisterung geklettert ist
    Auch euer manchmal ausschwaermendes Nachtleben gefaellt euch wohl sehr
    Hoffentlich wisst ihr spaeter noch in welcher Ecke eures Gehirns ihr all die tollen Dinge gespeichert habt um zu Hause davon zu schwaermen
    Wir sind in dieser Zeit doppelt mit Berichten aus dem Aussland gesegnet
    Unsere Radtourenfreunde Joseph und Vera sind fuer 4 Monate mit dem Fahrrad lm Oman unterwegs
    Sie schreiben uns auch laufend begeisternde Berichte
    Die beiden haben schon in einigen Jahren tolle Reisen gemacht
    Danke fuer eure wunderbaren ausfuehrlichen Erzaehlungen und Bilder
    Wir sind immer mit ganz aufregender Sache dabei zu lesen
    Bleibt weiter so begeisternd dabei und geniesst die tolle Zeit die ihr euch nehmen konntet
    Alles Liebe und gute Wuensche von Oma und Opa
    Bleibt gesund

  3. Hey auch ich habe (dank des Tipps der immer-online-Oma ) flugs noch die neuen Erlebnisse lesen können. Viel Spaß weiterhin … wir fahren Sa nach Daisendorf und So alle 7 in Schruns Ski… ist auch sehr empfehlenswert… aber ihr seid ja sooooooo weit weg
    Liebe Grüße Ulli und Hatti

  4. Und wieder ist es total spannend gewesen, Euren Bericht zu lesen, habt vielen Dank dafür!
    Bei den Kletterfotos bleibt mir allerdings doch die Luft weg – der Blick nach unten ist so gar nichts für mich 😉
    Sehr freut es mich, dass Ihr den Kochkurs machen konntet – ohne Schweineschnauzen und Magen-Darm…
    Bleibt weiterhin gesund und munter.
    Ich wünsche Euch viele schöne Momente und schicke Euch liebe Grüße aus dem verregneten Wettmar

    1. Zum Glück guckt man ja eigentlich während des Kletternd eher nach oben als nach unten. Und wenn man dann oben angekommen ist und runter guckt ist es eh schon zu spät 😉

  5. …und mal wieder ein toller, spannender Bericht mit super Fotos. Auch wenn man zwischendurch einen Farbfilter auf den Monitor legen muss, um nicht Augenkrebs zu bekommen bei der Hose 😉
    Ich finde es ja faszinierend, wo auf der Reise ihr überall Freunde trefft. 🙂
    So eine „kleine“ Steinfigur würde sich auch gut in unserem Garten machen. Bei den ganzen Kochkursen weiß ich jetzt schon wer dann die Rolle des Essenkochens übernimmt, freu mich schon darauf 😉
    Passt auf euch auf und bleibt gesund

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