Sind wir bald da?

Mit neuem Truck, neuer Crew und zwei Drittel neuer Mitreisenden sollte für uns die Reise nun weiter nach Ostafrika gehen. Nachdem wir in der ersten Gruppe die Einzigen waren, die nicht Englisch als Muttersprache hatten, begleitete uns von nun an eine siebenköpfige isländische Familie, zwei deutsche Mädels sowie eine englisch-thailändische Familie. Unsere Crew (Guide Alex, Koch Peter und Fahrer Silas) hingegen stammt komplett aus Kenia und wir sollten im Laufe der Reise auch schon mal den ein oder anderen Einblick in die kenianische Kultur erhaschen.

South Luangwa Elefant 2
Elefantenfamilie überquert den Fluss (South Luangwa, Sambia)

Generell wurde der zweite Teil bislang geprägt durch sehr langen Etappen, SEHR frühe Morgende (wenn man das denn schon Morgen nennen kann), viel Zeit im Truck und daraus resultierender Langeweile und vor allem Bewegungsmangel. Außerdem musste sich der alte Trupp erst einmal an die neuen Routinen und Regeln und vor allem an die kaputten Zeltstangen gewöhnen, die unsere morgendliche Bestzeit im Zeltabbau vorerst ruinierten.

06.06. – 07.06.2016 Chobe Nationalpark, Botswana

Als erstes verfolgten wir unsere Schritte zurück und machten uns auf den Weg zum Chobe Nationalpark in Botswana. Am gleichen Campingplatz, auf dem wir ein paar Tage zuvor schon übernachtet hatten, gab es Mittagessen. Während die Neuankömmlinge sich auf den Bootscruise begaben, harrte die alte Truppe am Campingplatz aus, da wir die Fahrt ja zuvor schon gemacht hatten. Nachmittags wurden wir dann alle zu einem Game Drive in den Chobe Nationalpark eingesammelt. Hier sollten wir erneut in der Wildnis übernachten. Da wir diesmal aber weniger Zeit hatten als zuvor, campten wir nicht ganz so weit vom Eingang des Parks entfernt wie letztes Mal.

Beim Game Drive sahen wir erstaunlicherweise so ziemlich genau das Gleiche wie bei unserem vorherigen Besuch, nur dass das Löwenrudel dieses Mal noch größer war. Unser botswanischer Guide, den wir nun ja schon kannten, machte sogar genau die gleichen Witze und Sprüche. Da der Chobe Nationalpark für uns aber bis jetzt zu einem der Highlights des Overlandings zählt, war der erneute Ausflug natürlich trotzdem eine tolle Sache.

Chobe 2 Elefant 1
Auf Tuchfühlung mit einem jungen Bullen (Chobe Nationalpark, Botswana)
Chobe 2 Elefant 2
Junior im Schatten der Großen (Chobe Nationalpark, Botswana)
Chobe 2 Löwen 1
Bis zu 23 Stunden Schlaf pro Tag, was für ein Leben (Chobe Nationalpark, Botswana)
Chobe 2 Geier
Geier im Sonnenuntergang (Chobe Nationalpark, Botswana)

Da alle nach diesem langen Tag ziemlich müde waren, verschwanden die meisten bald nach dem Essen in ihren Zelten. Diesmal schliefen wir tatsächlich ohne nächtliche Pipi-Pause und Tierbegegnungen durch und hatten sogar, wie wir am nächsten Morgen erfuhren, das nächtliche Löwengebrüll überhört. Der neue Tag begann mal wieder sehr früh und nach dem Zeltabbau starteten wir mit einem Game Drive im Morgengrauen. Das frühe aus dem Schlafsack krabbeln lohnte sich und wir konnten nach kurzer Fahrt einen jugendlichen männlichen Löwen, zwei Löwinnen und ihre vier Jungen beim herumtoben beobachten. Wieder zurück am Truck sollten wir uns nun auf den Weg nach Sambia machen und die recht zeitintensive Grenzüberquerung auf uns nehmen.

Chobe 2 Löwen 2
Löwen-Nachwuchs (Chobe Nationalpark, Botswana)
Chobe 2 Löwen 3
Neugierige Teenager (Chobe Nationalpark, Botswana)
Chobe 2 Löwen 4
Schmusekatzen (Chobe Nationalpark, Botswana)
Chobe 2 Löwen 5
Stolze Mama (Chobe Nationalpark, Botswana)
Chobe 2 Warzenschwein
„Pumba“ bedeutet „dumm“ (Chobe Nationalpark, Botswana)
Chobe 2 Schlange
Giftige Schlange auf der Straße (Chobe Nationalpark, Botswana)

07.06. – 08.06.2016 Livingstone, Sambia

In Livingstone angekommen, hätten wir die Möglichkeit gehabt, die sambische Seite der Victoria Fälle zu besichtigen.
Da es allerdings schon recht spät war, wir auch ziemlich platt waren und man dort angeblich auch nicht viel mehr sehen kann als auf der simbabwischen Seite, haben wir uns die Hetzerei und das Geld dann doch gespart. Nach und nach lernten wir nun auch unsere neuen Gruppenmitglieder kennen. Vor allem unser häufiges „Kartenspielen mit Getränk“ ist hierzu eine gute Möglichkeit. Hierbei stellten besonders die Namen der Isländer eine große Herausforderung dar. Aber wir haben ja genug Zeit auch diese möglicherweise irgendwann zu lernen.

08.06. – 09.06.2016 Lusaka, Sambia

Sambias Hauptstadt Lusaka erreichten wir am Nachmittag. Bei einem Spaziergang (der nach dem ganzen Rumsitzen im Truck dringend nötig war) konnten wir aus nächster Nähe halbzahme Zebras und Giraffen bestaunen, welche im Umkreis unseres Camps lebten.

Lusaka Pia
Mittendrin… (Lusaka, Sambia)
Lusaka Flo
… statt nur dabei! (Lusaka, Sambia)

Beim abendlichen Kartenspielen und dem darauf folgenden Barbesuch (natürlich alle frisch geduscht und schon in Schlafklamotten 😉 ) bildete sich mehr und mehr eine nette Gruppe mit Olivia (England) und Kaitlyn (USA) von der alten Truppe und den ungefähr gleichaltrigen drei Isländern, die erst einmal einen Spitznamen verpasst bekamen. Den Namen Yrsa konnten wir uns mit Elsa als Eselsbrücke ja noch irgendwie merken. Þorgeir und Arnar wurden insbesondere wegen der gerollten R’s allerdings auf Thor (der Buchstabe „Þ“ wird im isländischen scheinbar wie das englische „th“ ausgesprochen) und Arnie getauft. Mittlerweile haben wir aber wie man sieht auch ihre echten Namen behalten können. Besonders Florian freute sich, dass nun auch ein paar Jungs dabei waren und die Gruppe nicht mehr nur aus jungen Mädels oder älteren Pärchen bestand (und uns natürlich 😉 )

09.06. – 10.06.2016 South Luangwa Nationalpark, Sambia

Am nächsten (erneut sehr frühen) Morgen machten wir uns auf den Weg zum South Luangwa Nationalpark, welcher für seine große Leopardenpopulation bekannt ist und somit eins der Highlights von Sambia darstellt. Nachmittags erreichten wir unseren Campingplatz direkt am Luangwa Fluss, der von zahlreichen Flusspferden und Krokodilen bewohnt wird. So konnten wir schon vom Zeltplatz aus das ein oder andere Tier beobachten.

Am nächsten Morgen starteten wir einen Game Drive durch den Nationalpark in der Hoffnung nun endlich auch den fünften der Big Five vor die Linse zu bekommen: den Leoparden. Direkt am Eingang sahen wir im warmen Morgenlicht, wie eine Elefantenherde mit kleinem Nachwuchs den Fluss überquerte, welcher die Grenze des Parks bildet. Wir sahen mal wieder viele verschiedene Tiere, doch der Leopard ließ leider weiter auf sich warten.

South Luangwa Sekretär
Sekretär-Vogel mit dufter Frise (South Luangwa, Sambia)
South Luangwa Elefant 1
Elefanten-Yoga (South Luangwa, Sambia)
South Luangwa Storch 2
Passend zur EM: Storch mit Deutschland-Schnabel (South Luangwa, Sambia)
South Luangwa Storch 1
Storch auf dem Weg zum Nestbau (South Luangwa, Sambia)

Unsere Fahrerin erklärte uns, dass die Affen Warnschreie von sich geben, wenn ein Leopard in der Nähe ist. Nach einiger Zeit hörten wir auch die Affen schreien und suchten angestrengt nach dem Unruhestifter. Leoparden halten sich gerne in Bäumen oder im Gestrüpp auf und sind daher sehr schwer zu entdecken. Auch dieses Mal hatten wir leider kein Glück. Die zweite Hälfte unserer Gruppe, welche in einem anderen Fahrzeug unterwegs war, hatte mehr Glück und ist dem Leoparden begegnet. Wir hoffen weiter, dass wir die scheue Raubkatze auf diesem Trip auch noch zu Gesicht bekommen werden. Auch wenn wir den Leoparden diesmal nicht gesehen haben, befanden wir uns aber wieder in netter Gesellschaft und hatten jede Menge Spaß.

South Luangwa Flusspferd
Dickes Flusspferd an Land (South Luangwa, Sambia)

10.06. – 11.06.2016 Chipata, Sambia

Bei der nächsten Fahrt nach Chipata handelte es sich eher um eine Übergangsetappe, um schon nah an der malawischen Grenze zu übernachten. Diesmal kamen wir zur Freude der ganzen Gruppe schon am frühen Nachmittag an unserem kleinen und gemütlichen Campingplatz an. Unsere Mitreisende Olivia hat das Ziel, bis zum Ende der Reise 15 Liegestützen zu schaffen, um sich für einen Job als Militärkrankenschwester bewerben zu können. Da Þorgeir ein gut trainierter und auf dieser Tour absolut nicht ausgelasteter Leistungsturner ist, versucht er nun sowohl Olivia wie auch Pia dazu zu bringen, dies zu schaffen. Wir sind halt doch ganz schön aus dem Training. Alle die, die Dank der langen Fahrtzeiten zu viel überschüssige Energie hatten (was überwiegend die oben genannte Truppe war), fanden sich also zu einer Runde „Freelethics“ zusammen, bei denen natürlich auch (seit langem mal wieder) Schlingentrainer und Theraband zum Einsatz kamen. Nachher waren wir alle fix und fertig, fühlten uns aber wesentlich besser als vorher.

11.06. – 13.06.2016 Kande Beach, Malawi

Am folgenden Morgen überquerten wir nach einiger Warterei und den üblichen Visaformalitäten die Grenze nach Malawi. Von dort fuhren wir noch weiter bis zu unserem Strandcamp direkt am Lake Malawi, dem drittgrößten See Afrikas. Steht man am Strand ist es kaum zu glauben, dass es sich bei diesem Gewässer wirklich um einen See und nicht um das Meer handelt. Als wir am Campingplatz ankamen wuschen wir als allererstes unseren großen Haufen von vor Dreck stehender Wäsche. Wegen mangelnder Zeit mussten wir heute leider auf Sport verzichten, wobei soviel Handwäsche ja auch eine Art Workout ist. Nach dem Abendessen fand sich dann die obige Truppe an der Bar ein, um eine Runde „Kings“ (in Oberhausen auch unter „Kingston“ oder dergleichen bekannt) zu spielen. Da wir zwei Nächte am Kande Beach verbrachten und am nächsten Tag Freizeit hatten, konnten wir nun endlich mal unsere sonst doch sehr kurzen Barabende ausweiten und krabbelten erst spät in unsere Schlafsäcke.

Lake Malawi Strand 1
Sieht aus wie das Meer, ist aber ein See (Lake Malawi, Malawi)
Lake Malawi Strand 2
Blick auf die Strandbar (Lake Malawi, Malawi)

Für den nächsten Morgen stellten wir uns ausnahmsweise mal keinen Wecker und machten es abhängig von unserer morgendlichen Verfassung und davon wann wir aufwachen würden, ob wir zum geführten Dorfbesuch mitgehen würden oder nicht. Der „Village Walk“ sollte allerdings schon um 7:30 Uhr losgehen. Wir wachten etwa zu spät auf, waren darüber aber nicht sonderlich böse und machten uns stattdessen einen entspannten Vormittag mit ausgiebigem Strandspaziergang. Um den Tag doch noch etwas besser zu nutzen, hatten wir zusammen mit Olivia, Yrsa, Arnar und Þorgeir einen Tauchgang im See gebucht. Für uns war es der erste Tauchgang in Süßwasser. An sich war es bei weitem nicht der spannendste Tauchgang auf unserer Reise, aber es gab immerhin ein kleines Bootswrack und einen versunkenen Truck zu besichtigen (wie auch immer der da hingekommen ist). Für uns war es mit 25°C Wassertemperatur auch der bislang kälteste Tauchgang. Auch wenn 25°C noch als warm bezeichnet wird, war uns besonders bei den letzten drei Minuten Safty Stop, bei denen man sich nicht mehr viel bewegt, doch sehr kalt. Die Isländer schien das naturgemäß nicht wirklich zu beeindrucken und sie ließen uns netterweise zuerst aufs Boot klettern. Nach diesem aufregenden Ausflug folgte ein entspannter Abend am Strand.

Lake Malawi Tauchen Pia
Pia unter Wasser (Lake Malawi, Malawi)
Lake Malawi Tauchen Truck
Wie kommt der Truck hier hin? (Lake Malawi, Malawi)
Lake Malawi Pia Flo
Zurück an der Oberfläche (Lake Malawi, Malawi)

13.06. – 14.06.2016 Khondowe, Malawi

Am nächsten Morgen machten wir uns auf den Weg Richtung Norden, weiter an der Küste des Lake Malawis entlang. Auf dem Weg besichtigten wir noch kurz eine Gummibaumplantage und hielten an einem Supermarkt, um unsere Vorräte aufzustocken.

Lake Malawi Gummibaum 1
Gummibaum (Lake Malawi, Malawi)
Lake Malawi Gummibaum 2
Alex erklärt die Gummi-Ernte (Lake Malawi, Malawi)

Zur allgemeinen Freude kamen wir schon früh an unserem Camp an, sodass wir dort auch Mittagessen konnten. Danach relaxten wir erstmal ein bisschen am Strand. Als wir verdaut hatten, versuchten wir uns an allerlei Akrobatik und diversen Sportübungen. Wie Florian aussieht, wenn er versucht ein Rad zu schlagen, kann man sich ja vielleicht vorstellen. Aber im Sand fällt man ja weich. 😉 Danach übten wir uns im Beachvolleyball, aber ob man das, was wir da veranstaltet haben, wirklich als Volleyball bezeichnen kann, sei mal dahingestellt. Aber wir haben uns immerhin bewegt und immer wenn jemand einen Ball nicht bekommen, ins Netz oder ins Aus gehauen hat, musste er oder sie eine Liegestütze machen. So kommen Olivia und Pia ihrem Ziel Schrittchen für Schrittchen näher. 🙂
Der Abend endete dann aber auch direkt nach dem Abendessen, da der Wecker am nächsten Morgen schon um 3:45 Uhr morgens klingeln sollte.

14.06. – 15.06.2016 Iringa, Tansania

Es folgte die bis jetzt längste Etappe, die unser Sitzfleisch stark auf die Probe stellte. Immerhin hatten wir während der Mittagspause etwas Zeit uns zu strecken, bevor es wieder zurück auf unsere Plätze ging. Hinzu kam, dass die Straßen in einem sehr schlechten Zustand waren, wir also ordentlich durchgeschüttelt wurden und der Verkehr nach und nach immer mehr zunahm. Unterwegs sahen wir auch den ein oder anderen Unfall. Besonders die LKW-Fahrer hier fahren häufig wie von allen guten Geistern verlassen, unser neuer Fahrer Silas ist da zum Glück eine Ausnahme und fährt wie schon Johannes zuvor wieder sehr gut und vorausschauend. An diesem Abend mussten wir nach über 15 Stunden Fahrt zum ersten Mal unsere Zelte im Dunkeln aufbauen. Iringa war also wirklich nur ein Zwischenstopp zum Übernachten, denn am nächsten morgen sollte es wieder früh weiter gehen nach Daressalam, dem Ausgangsort für unseren Ausflug nach Sansibar.

15.06. – 16.06.2016 Daressalam, Tansania

Auch die Fahrt nach Daressalam sollte wieder eine der längsten Fahrten werden. Wir starteten wieder sehr früh und machten diesmal noch nicht einmal eine Mittagspause sondern hatten stattdessen Lunchpakete. Je näher wir Daressalam gegen Nachmittag kamen, desto dichter wurde der Verkehr und unsere Geduld und vor allem unsere Blasen wurden auf eine harte Probe gestellt. Die letzte Pinkelpause lag nun schon mehrere Stunden zurück und wir standen ohne große Aussicht auf Weiterkommen mitten im absolut verrückten Verkehrschaos der Großstadt. Der Lagerkoller machte uns noch verrückter als schon während der letzten Fahrten und wir versuchten verzweifelt uns durch Kartenspielen abzulenken. Als wir irgendwann durch ein Industriegebiet fuhren, mussten wir schließlich einen Notpipistop einlegen, bei dem alle erleichtert aus dem Truck sprangen und in den Büschen verschwanden. Zum Glück war es danach nun wirklich nicht mehr weit und wir erreichten eine dreiviertel Stunde später unser Camp. Hier bauten wir erneut unser Zelt im Dunkeln auf und verschwanden danach erstmal in der Bar. Was für ein Tag!

16.06.2016 – 17.06.2016 Stone Town, Tansania

Am nächsten Morgen startete unser dreitägiger Ausflug auf die Insel Sansibar. Hierfür packten wir unsere Rucksäcke und schleppten diese (seit langem mal wieder) bis zur Fähre, was bei der Hitze und dem Verbot Knie und Schultern zu zeigen (Sansibar ist sehr muslimisch und zudem ist gerade auch noch Ramadan) eine schweißtreibende Angelegenheit war. Wir erreichten Sansibars Hauptstadt gegen Mittag und verbrachten die restliche Zeit nach dem Mittagessen damit uns in den kleinen Gassen von Stone Town zu verlaufen. Abends trafen wir uns dann mit einem Teil der Gruppe zu einem „Sundowner“ und nachfolgendem Abendessen.

Die nächsten beiden Nächte verbringen wir im Norden der Insel und danach beginnt dann auch schon die letzte Woche des Overlandings.

Hakuna Matata!
Pia & Florian

12 Gedanken zu „Sind wir bald da?“

  1. Hey ihr Lieben, ihr macht ja weiter kuriose Entdeckungen… Pleitegeier auf den Bäumen, Zebrastreifen auf Tieren anstatt auf der Straße… Simba ohne Pumba und Timon (oder wie heißen die noch?!?!) … und dann noch Autoschrottplätze unter Wasser … na, das Autowrack im Lake Malawi ist bestimmt aus irgend welchen James Bond Dreharbeiten übrig geblieben „Klappe, die zwölfunddrölfzigste“ 🙂
    Also denn, weiter so und viel Glück -vllt klappt es ja doch noch Leoparden zu entdecken.
    Euch eine schöne Zeit!!!

  2. Am Besten fand ich die Frisur des Sekretär-Vogels, muss mal meine Friseurin fragen, ob sie das hin bekommt 😉
    Super Bilder, die einem die Schönheit und Größe unserer kleinen Welt immer neu vor Augen führt. Wäre da nicht der Faktor Mensch, obwohl er euch dadurch beim Tauchen die Unterwasserwelt etwas interessanter gestaltet hat.
    Den Leo schafft ihr bestimmt auch noch zu sehen, Hauptsache nicht in der Nacht beim Lochschaufeln 😉
    Wir wünschen Euch noch eine tolle Zeit 🙂

  3. Das Beste, was mir montags morgens passieren kann, ist ein neuer Bericht von Euch. Vielen dank dafür. Löwen sind ja was tolles! Ich kann sie förmlich riechen!
    Denkt beim nächsten sundowner kurz mal an die arbeitende Bevölkerung zu Hause. Und dann vergesst uns ganz schnell wieder und genießt die Zeit!
    Viel Spaß noch
    Angelika

  4. Na ja , jetzt seit ihr sicher froh , dass es bald Richtung Heimat geht .
    Zum Glueck habt ihr nach so vielen langen Fahrten immerwieder wunderbare Tiere gesehen wieder nette neue Leute kennen gelernt und mit ihnen trotz aller Strapazen die ihr ja mit den langen Fahrzeiten hinnehmen musstet eine schoene Zeit verbracht .Wir haben hier im Fernsehen immer mal wieder Dokumentationen aus Afrika mit all seiner Schoenheit und wilden Tieren sehen koennen und haben euch im Geiste natuerlich dabei begleitet
    Es war wieder schoen diesen informativen Bericht lesen zu koennen und hoffen , dass ihr in den letzten Tagen die ihr noch dort seit Schoenes erlebt
    Bis dahin alle guten Wuensche und liebevolle Gedanken an euch von Oma und Opa

  5. Hallo ihr Lieben!
    Die Mittagspause mit eurem Bericht zu verbringen ist wie Entspannung pur, danach fällt die
    Arbeit gleich noch leichter. Vielen Dank dafür! Genießt noch die verbleibende Zeit
    Liebe Grüße Manu

    1. Freut uns, dass wir dir die Mittagspause etwas versüßen konnten! Bald sind wir aber wieder zurück, dann musst du dir wohl leider wieder eine andere Lektüre suchen 😉

  6. …und wieder einmal unfassbar schön – lieben Dank!
    Eigentlich unglaublich, dass das nun bald vorbei sein soll. Aber meine Freude, Euch bald wieder zu sehen, ist einfach auch unglaublich – und zwar unglaublich groß 🙂
    Habt noch eine schöne restliche Zeit mit tollen Momenten.
    Liebe Grüße aus Wettmar

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