Alle Beiträge von Florian

Wildes Afrika

Während der erste Teil des Overlandings von erstaunlichen und teilweise bizarren Landschaften geprägt war (mal abgesehen von vereinzelten Antilopen und Straußen), sollten wir nun mehr und mehr die tierreichen Nationalparks erkunden. Das nächste große Highlight auf unserer Tour war der Etosha Nationalpark im Norden Namibias.

Okawvngodelta Elefant 1
Afrikanische Postkartenidylle (Okavangodelta, Botswana)

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2500 Kilometer durch den goldenen Herbst

Die letzten zwei Wochen haben wir viel Zeit in unserem kleinen Mietwagen auf südafrikanischen Straßen verbracht und so auf dem Weg von Pretoria nach Kapstadt über 2500 Kilometer Asphalt (und etwas Schotter) unter die Reifen genommen. Der afrikanische Herbst zeigte uns seine kühle, aber farbenfrohe Schulter und leider hat sich auch eine ungeliebte und bekannte Routine wieder nicht vermeiden lassen: Neuer Kontinent = Neue Krankheitserreger. Dazu mussten wir auch noch einiges für das letzte große Abenteuer unserer Reise, die 42-tägige Overlanding-Tour durch sieben Länder, organisieren.

Underberg Sternenhimmel
Blick auf die Milchstraße (Underberg, Südafrika)

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Reif für die Insel

Wie schon im letzten Beitrag erwähnt, haben wir eine kleine Pause vom ständigen unterwegs sein eingelegt und die letzten zwei Wochen auf Phú Quốc verbracht. Hier haben wir mal ein wenig die Seele baumeln lassen und sind tatsächlich auch mal dazu gekommen etwas anderes zu lesen als immer nur Reiseführer. Da wir den Großteil der Zeit mit einem Buch am Strand verbracht haben, wird dieser Eintrag wohl etwas kürzer werden als die vorherigen, ein paar Dinge haben wir aber dennoch erlebt und die möchten wir euch natürlich nicht vorenthalten.

Phu Quoc Sonnenuntergang Pia Flo
Sonnenuntergang am leeren Strand (Phú Quốc, Vietnam)

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Same, same… but zum Glück different!

Nach den doch eher durchwachsenen Erfahrungen mit dem Massentourismus in Thailand waren wir sehr gespannt was uns in Laos erwarten würde. Wir waren nur knapp über einer Woche in Laos, da wir schon ganz deutlich das Meer in Vietnam rufen hören, aber in den wenigen Tagen haben wir viel erlebt und auch viele neue Bekanntschaften gemacht.

Landschaft Vang Vieng
Traumhafte Landschaft und Ruhe (Vang Vieng, Laos)

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Chezu ba, Myanmar!

Myanamar hat uns von Anfang an in seinen Bann gezogen und die letzten knapp drei Wochen gehörten zu den spannensten unserer bisherigen Reise. Das Land erlebt gerade einen gewaltigen politischen und auch kulturellen Wandel und seine Einwohner begegneten uns extrem freundlich, offen und warmherzig. Dazu gesellt sich der überall präsente Buddhismus im Land, der sich besonders beeindruckend in den unzähligen Tempeln und Pagoden widerspiegelt.

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Ballons über Bagan (Bagan, Myanmar)

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Hoch in den Anden

Das mittlerweile fünfte Land unserer Reise liegt hinter uns und wieder sind wir um viele positive aber auch einige negative Erfahrungen reicher. Die Natur in Bolivien ist einfach überwältigend und unglaublich abwechslungsreich, von den tropischen Regionen, über die wir in unserem letzten Beitrag berichtet haben, bis zur dünnen Luft der Anden, die uns sowohl in der Hauptstadt La Paz als auch am Titicacasee ein ums andere Mal außer Atem gebracht hat. Leider hat die Mentalität der Bolivianer gelegentlich für Frust bei uns gesorgt, man muss immer wieder aufpassen nicht über’s Ohr gehauen zu werden und einige sehen im westllichen Touristen wohl nicht viel mehr als einen wandelnden Geldautomaten auf zwei Beinen. Es ist verständlich, dass in einem armen Land wie Bolivien versucht wird möglichst viel Geld mit dem reisenden „Gringo“ zu machen, aber die Dreistigkeit die hierbei teilweise an den Tag gelegt wird ist nicht vergleichbar mit der offenen und fairen Art in den anderen Ländern zuvor. Zum Glück gab es aber auch immer wieder positive Ausnahmen, die wir dann um so mehr zu schätzen wussten.

Steg Titicacasee
Steg am Titicacasee (Copacabana, Bolivien)

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Ein echtes paraguayisches Abenteuer

Schon direkt nach dem Grenzübergang nach Paraguay (die Brücke der Freundschaft über den Río Iguazú) in Ciudad del Este war klar, dass uns hier noch einmal ein kleiner Kulturschock bevorstand. Die Armut vieler Leute ist überall greifbar, an jeder Straßenkreuzung wird versucht ein paar Cent mit allerlei Obst, Gebäck aber auch diversem anderen Ramsch zu verdienen. Auch in unseren Bus nach Asunción stiegen regelmäßig Händler ein und verkauften alles von „Chipas“ (ein Gebäck mit Käse und Kümmel) bis zu externen Akkus für Handys. Am Straßenrand sieht man viele sehr einfache Bretterhütten, auch die Hauptstraßen sind teilweise nicht asphaltiert und bei Regen nicht befahrbar.

Sonnenuntergang Tres Gigantes
Sonnenuntergang im Nirgendwo (Tres Gigantes, Paraguay)

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Auf der Insel, wo Caipirinha und Honig fließen

Dieser Beitrag erreicht euch aus dem tiefgekühlten Busbahnhof in Curitiba. Hier warten wir gerade auf unseren Nachtbus zu den Iguazú-Fällen im Dreiländereck (Ein Wort über das jeder Ausländer lachen würde, da es so nur in der deutschen Sprache vorkommen kann!) von Brasilien, Argentinien und Paraguay. Unser Urlaub vom Urlaub ist vorüber und wir haben wieder neue Energie getankt für viele Stunden in verschiedensten Verkehrsmitteln.

Selfie Ilha do Mel
Selfie, dank langer Arme ohne Hilfsmittel (Ilha do Mel, Brasilien)

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So klingt also Portugiesisch

Die erste Woche in Brasilien liegt hinter uns und obwohl wir schon viel Zeit in überraschend bequemen Bussen verbracht haben, haben wir erst einen Bruchteil gesehen. Das Land ist riesig, sodass wir uns nur auf den Süden beschränken werden. Laut Auskunft eines sehr netten und gesprächigen Taxifahrers in Florianópolis muss man eine Woche durchgehend in Bussen verbringen, um das Land von Norden nach Süden zu durchqueren. Es gäbe natürlich auch die Möglichkeit zu fliegen, aber zum Einen ist das nicht die Art des Reisens die uns vorschwebt, zum anderen wollen wir uns irgendwann auf den Weg Richtung Paraguay machen.

Zugfahrt Palme
Palme im Regenwald (bei Curitiba, Brasilien)

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Endlich Ferien, endlich Reisen

Nun ist auch unsere letzte Woche in Buenos Aires vorbei und wir haben in der Zeit wieder einiges dazugelernt. Es ist wirklich erstaunlich, wie viel man in so kurzer Zeit lernen kann, wenn man einen guten Grund dazu hat und das Gelernte auch direkt anwenden kann. Besonders wenn man es mit 5 Jahren Französisch- oder Lateinunterricht in der Schule vergleicht.

Colonio Sonnenuntergang
Sonnenuntergang (Colonia del Sacramento, Uruguay) Esta foto es para nuestro profesor Germán. No pudimos ver el atardecer detrás del horizonte de Buenos Aires, pero, no obstante, fue muy lindo! (Dieses Foto ist für unseren Lehrer Germán. Leider ging die Sonne nicht hinter der Skyline von Buenos Aires unter, aber es war trotzdem sehr schön!)

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Zurück auf die Schulbank

Nachdem wir die ersten Tage in Buenos Aires in unserem Achterzimmer mit der patagonischen Rugby-Mannschaft gut überstanden haben, sind wir nun am Montag in unser WG Zimmer der Sprachschule gezogen. Hier haben wir unser eigenes Doppelzimmer mit Balkon und teilen uns die Wohnung mit drei netten Mitschülern, zwei Engländern und einem weiteren Deutschen.

Reserva Ecológica 1
Im Reserva Ecológica (Buenos Aires, Argentinien)

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Buenos Jetlag… MÖÖÖP!

Hurra, wir sind angekommen! Nach langem, aber verhältnismäßig entspanntem Flug und einer Taxifahrt mit sehr nettem Fahrer und klapprigem Auto sind wir am Mittwoch Abend in unserem Hostel in Buenos Aires angekommen.  Auf der Fahrt zum Hostel wurden wir von allen Einheimischen mit einem freundlichem Hupkonzert (Möööööp!!!) empfangen. Mittlerweile haben wir allerdings herausgefunden, dass hier im Straßenverkehr (leider) jeder jeden grüßt.

Buenos Aires ältester Baum
Wir helfen Atlas beim Tragen des größten Baums der Stadt (Buenos Aires, Argentinien)

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Hallo Welt

Hallo und willkommen auf unserem Weltreise-Blog!

Nachdem wir seit dem 01.08. nun endlich in der Obdach- und Arbeitslosigkeit angekommen sind und auch schon unsere großartige Abschiedsparty hinter uns gebracht haben (vielen Dank an die vielen Leute, die da waren, es war wirklich schön!), haben wir uns gedacht es ist nun an der Zeit für unseren ersten Blog-Eintrag.
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